AuDeSa


 


Das Manifest

der

Autonomen Demonstrations Sanitäter

München

(AuDeSa)


Du bist anderer Meinung als ich

Und ich werde dein Recht dazu

Bis in den Tod verteidigen“

(Voltaire)



Die Autonomen Demonstrations Sanitäter, der Stadt München, auch AuDeSa genannt, sehen sich selbst als eine Gruppe freiwilliger Helfer, die sich zur Gewaltprävention bereit erklärt haben. Das Bedeutet auf Demonstrationen anwesend zu sein, erste Hilfe zu leisten und zu deeskalieren.


Diese Bereitschaft begründet sich auf den zunehmenden Repressionen des Staates und der immer deutlicher umgreifenden Willkür der internationalen, aber vor allem der deutschen, ins besonders der bayerischen Polizei, welche die Repressionen des Staates dazu nutzt um friedliche Demonstranten einzuschüchtern und mit gewaltsam zu zerschlagen, was sie auf dem unreifen Verhalten einer gewaltbereiten Minderheit begründet.


Dies führt zu einer nicht hinnehmbaren Anzahl unschuldiger Verletzter, die nicht einmal Versorgt werden können, da eben diese Polizeikräfte auch noch jede Hilfstätigkeiten, Seitens professioneller Sanitätskräfte blockiert.


Allein diese Tatsache führt zu der Annahme, dass die Aktivisten auf sich selbst angewiesen sind, was unweigerlich die Gründung eigener Hilfsdienste hervorruft. Denn kann den Aktivisten nicht mehr von außen her geholfen werden, müssen sie sich von innen heraus organisieren, um sich selbst zu helfen.


Eben darauf begründet sich auch die AuDeSa, da sie sich aus eben genannten Aktivisten bildete. Inzwischen besteht sich weniger aus den Reihen der Aktivsten, dafür mehr aus unabhängigen, politisch neutralen Helfern, aus den verschiedensten Gruppierungen, Strömungen und Szenen.


Erste-Hilfe


Die erste Hilfe hat für die AuDeSa drei Aspekte.


  1. Information: Aus der Sicht der AuDeSa ist es als erstes von großer Bedeutung zu informieren. Dies geschieht durch ihre eigenen Medien (www.audesa.net.tc), anhand von eigener Dokumentation. Ebenso durch die Analyse und Auswertung von Vorabinformationen, zur Einschätzung der politischen Situation und des Gewaltpotentials.

  2. Prävention: Der zweite Schritt der Ersten-Hilfe, der AuDeSa, ist im Einsatz kritischen Situationen vorzubeugen. Dies passiert schon einmal zum Einen, dadurch, dass Demonstranten mit Wasser, mit Nährstoffen, etc. versorgt werden. Aber auch, durch Gewaltprävention, mit Hilfe der Beruhigung der eigenen Reihen und der Verständigung mit den Einsatzkräften der Polizei. Ein elementarer Teil der Prävention ist die ständige Beobachtung der Demonstration und die Dokumentation durch das AuDeSa eigene Dokumentationsteam.

  3. Aktion: Sollte die Prävention nicht greifen, ist der nächste Schritt der AuDeSa die Aktion. Unter Aktion versteht die AuDeSa folgenden Ablauf. Sollte ein Aktivist Hilfe benötigen, wird dieser medizinisch Versorgt und nötigenfalls für die Versorgung abgeschirmt. Sollte es die Situation erfordern wird die AuDeSa einen Abtransport organisieren, damit dem Verwundeten professionelle medizinische Hilfe geleistet werden kann. Sollte ein durchdringen zu dem Hilfsbedürftigen nicht möglich sein, wird versucht einen Kontakt zu den Polizeikräften herzustellen um eine medizinische Erst-Versorgung zu erwirken. Sollte dies immer noch nicht möglich sein, wird die AuDeSa die Situation weiter beobachten, sowie dokumentieren und währenddessen den Ermittlungsausschuss und professionelle Hilfskräfte verständigen.


Auf keinen Fall wird versucht sich mit Gewalt Zugang zu verschaffen. Ebenso wenig wird sich die AuDeSa aktiv an Aktionen beteiligen, die man als Gefangenenbefreiung werten könnte. Dennoch wird die AuDeSa sich bei der Versorgung des Patienten darum bemühen, ihn so gut wie möglich vor der Gewalt der Repressionsorganen abzuschirmen. Auch wenn die AuDeSa versucht in einem positiven Kontakt mit der Polizei zu stehen, bedeutet das nicht, dass die AuDeSa mit den Repressionsorganen zusammenarbeitet.



Gewalt und Gegengewalt


Dadurch, dass die AuDeSa eine so genannte humanitäre Hilfsorganisation ist, distanziert sie sich von Haus aus von allen gewaltsamen Übergriffen einzelner Demonstranten, welche von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind, da sie durch ihre Unüberlegtheit und ihre Impulsivität definitiv als destruktiv zu bewerten sind.


Jede Beteiligung an eben genannten gewalttätigen Aktionen wäre ein Verrat an der Idee der AuDeSa. Sie ist eine Gruppierung, die sich der Deeskalation, bzw. der Gewaltprävention und der medizinischen Erst-Versorgung verschrieben hat.


Das macht sie zu einer friedfertigen Gruppierung, was sie jedoch nicht davon abhält Gewalt zum Eigenschutz einzusetzen.


Und genau deswegen lehnt die AuDeSa körperliche Gewalt und den externen Vandalismus ab und unterstützt auch nicht im geringsten die Beteiligten an einer solchen Aktion. Die AuDeSa schreitet höchstens zur Vermittlung und Deeskaltion ein.


Aus der Sicht der AuDeSa ist jede Form körperlicher Gewalt und externen Vandalismus in jeder Hinsicht (außer zum Eigenschutz)kontraproduktiv.


Die Geschichte hat mehrfach bewiesen, dass mit Gewalt nie etwas zu erreichen war. Ganz im Gegenteil. Gewalt hat bisher immer nur noch mehr Gewalt geschaffen. Gewaltsame Umsturzversuche haben nur noch mehr Repressionen und noch gewaltsamere Regime geschaffen. Jede Gewaltaktion spielt den Dienern des Kapitalismus nur in die Hände und gibt ihnen einen Freibrief für die Jagd auf die parlamentarische und auf die außer parlamentarische Opposition.


Jede Gewaltaktion erlaubt es ihnen nur noch brutaler Vorzugehen. Gewalt schafft nur Gegengewalt.


Dies kann man wunderbar am Mythos RAF beobachten, denn genau deren Taten haben es in Deutschland der Politik erlaubt, die Repressionen zu schaffen, mit denen wir noch heute zu kämpfen haben.


Und durch die Gewaltaktionen in der heutigen Zeit wurden die damals geschaffenen Repressionen ausnahmslos verschärft, was sich auch zum Beispiel im neuen Versammlungsgesetz vom 1. Oktober 2008 widerspiegelt.


  • Eindringen des Staates bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen.

  • Polizei darf bei allen Versammlungen „Übersichtsaufnahmen“ erstellen, die auch ausgewertet und beliebig lange gespeichert werden dürfen.

  • VersammlungsleiterInnen und OrdnerInnen werden zu „Hilfspolizisten“ gemacht und können von Behörden und Polizei sogar als „ungeeignet“ oder „unzuverlässig“ abgelehnt werden.

  • Zukünftig ist ein Versammlungsverbot auch möglich, wenn „Rechte Dritter unzumutbar beeinträchtigt“ werden.

  • Der neu eingeführte Begriff des „Militanzverbots“ gibt der Polizei die Handhabe, gegen Demonstrationen oder TeilnehmerInnengruppen vorzugehen, wenn sie den „Eindruck von Gewaltbereitschaft“ vermitteln und “einschüchternd” wirken.

  • Durch die Einführung neuer Straftatbestände wird die Leitung von Versammlungen zum unkalkulierbaren persönlichen Risiko.



Mit jeder Gewaltaktion verliert die Opposition ihren Rückhalt in der Bevölkerung, sowie deren Verständnis und sorgt dafür dass die gemeine Bevölkerung, für die eigentlich auf der Straße gekämpft wird, die immer stärkeren Repressionen auch noch unterstützt. Das bayerische Prinzip der präventiven Einschüchterung greift nur, weil es etwas gibt, das deren Meinung nach, eingeschüchtert werden muss.


Was keine Aufforderung zur Gewalt ist, aber in Bayern, sowie auch sonst in der sogenannten zivilisierten Welt, leider nicht verstanden wurde ist, dass ein in die Ecke gedrängtes Tier zwangsläufig angreifen muss. In so fern ist es auch das Versagen des Staates, wenn es zu gewaltsamen Ausschreitungen kommt und in einer ganzen Stadt sämtliche Autos brennen. Es ist vor allem das Versagen des Staates. Denn in was für einer Welt leben wir, in dem sich das Volk gegen seine eigene Regierung auflehnen muss. Gegen die angeblich gewählten Vertreter des Volkes. Es kann keine freie Welt sein.


Und dennoch ist dies kein Freibrief für Gewaltexzesse und Zerstörung.


Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich die AuDeSa auf die Seite der repressiven Kräfte der Polizei stellt oder sich gar mit ihnen solidarisiert. Nicht im geringsten. Denn genau das würde die AuDeSa zu Konterrevolutionären und Verrätern an der Idee einer freien Welt machen. Die AuDeSa versucht einzig und allein zwischen den Aktivisten und der Polizei zu vermitteln.


Die Geschichte hat aber nun einmal am Beispiel von Mohandas Karamchand Gandhi bewiesen, dass gewaltlose Aktionen zwar um einiges langwieriger und zeitaufwendiger sind, dafür aber auch Nachhaltiger. Gewiss haben sich die Zeiten gewandelt und die Spirale der Gewalt hat sich schon viel zu weit gedreht. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir uns der Gewalt weiter hingeben dürfen, sondern uns viel mehr der Gewalt entgegenstellen müssen.


Die AuDeSa muss hierbei als humanitäre Gruppierung an vorderster Front stehen. Auf Grund ihrer Organisation und Strukturen nimmt die AuDeSa gewisser Maßen einen elitären Charakter ein. Was jedoch letzten Endes nur bedeutet, dass sie die ersten sind, die sich zwischen die Fronten der Gewalt stellen, egal von wem diese ausgeht.



Autonom


Das Wort „Autonom“ im Namen der AuDeSa, hat für die Gruppierung einen ganz besonderen Stellenwert. Für sie bedeutet dieses Wort völlige Unabhängigkeit. Die AuDeSa gehört keiner politischen Organisation an und wird sich auch keiner Anschließen.


Die Erfahrung zeigt, dass jede politische Organisation, sei es nun eine Partei oder eine parteiunterstützende Organisation viel zu sehr in ihren eigenen Dogmen verhaftet ist und außer ihren Dogmen keine andere Welt mehr kennt.


Ebenso ist es eine Tatsache, dass alle politischen Parteien und die meisten parteiunterstützenden Organisationen von Korruption und Intrigen zersetzt sind. Von daher sind sie für die Arbeit und die Ideen der AuDeSa nicht zu gebrauchen.


In der Tat erklärt sich die AuDeSa mit einigen Organisationen solidarisch und geht auch mit diesen Bündnisse ein oder bekundet Sympathie. Doch schließt sich die AuDeSa niemals irgendeiner anderen Organisation an und hat zu keiner Zeit mit irgendeiner politischen Partei auch nur irgendwas zu schaffen.




Politische Gesinnung


Liberté, égalité, fraternité.

  • Losung der Französischen Revolution


Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem Bösen. Sie ist meiner Auffassung nach im Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes - echter als der gewalttätige Gegenschlag, dessen Wesen im Grunde die Vermehrung der Boshaftigkeit ist.“

  • Mahatma Gandhi


Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

  • Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz


Die AuDeSa kämpft mit ihrer Arbeit für eine freie Welt, in der alle Menschen, egal welchem Geschlechts, welcher Hautfarbe, Herkunft gleich behandelt werden, da alle Menschen gleich gestellt sind und niemand mehr über dem anderen steht oder gar Verfolgung, aus welchem Grund auch immer, fürchten muss. In der die Menschen nicht mehr dem willkürlichen Zwang durch den Willen anderer unterworfen sind.


Die AuDeSa ordnet sich keiner einer speziellen politischen Strömung zu. Die AuDeSa ist in dieser Hinsicht undogmatisch und strömungsfrei. Sie rekrutiert sich zwar aus den verschiedensten Strömungen, aber das ist für die weitere Arbeit nicht relevant.


"Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen."

  • Voltaire


Für die Arbeit der AuDeSa genießt die politische Gesinnung keinerlei Priorität. Die AuDeSa sieht bei ihrer Arbeit immer erst einmal den Menschen. Für die Arbeit der AuDeSa ist es egal ob der gegenüber nun ein Faschist, ein Anti-Faschist oder ein Polizist ist.


Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit, körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und Sicherheit der Person, der Familie und der Kinder. Egal welchen Beruf er ausübt. Egal welcher Gesinnung er angehört.


Freiheit und Menschenrechte dürfen kein Privileg sein.


"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der »Gerechtigkeit«, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die »Freiheit« zum Privilegium wird."

  • Rosa Luxemburg.


Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

  • Art. 1 Abs. 2 Grundgesetz


Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

  • Art. 2 Abs. 1 Grundgesetz


Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden..“

  • Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz


Was sich mit Bestimmtheit sagen lässt, ist dass die AuDeSa sich definitiv als antifaschistisch sieht. Was jedoch nicht heißt, dass sie ein Teil der Antifa ist, da sie ja immer noch als autonom und als eigenständiges, selbst verantwortliches Netzwerk gilt. Dies hindert die AuDeSa jedoch nicht daran mit den weniger radikalen Gruppen innerhalb der Antifa zu sympathisieren.


Die AuDeSa stellt sich aktiv gegen jede Form des Faschismus und Extremismus. Faschismus und Extremismus widersprechen der Idee einer freien Welt. Das heißt also sowohl aus politisch rechten, als auch politisch linken Lagern. Für die AuDeSa ist es eine Tatsache, dass es auch in linken Gruppierungen und Organisationen Formen des Faschismus und Extremismus gibt.


Für die AuDeSa ist der Bestand des Faschismus und Extremismus dann erfüllt wenn eine extrem nationalistische, populistische Herrschaftsform mit ausgeprägtem Führerkult angestrebt wird, sowie die ideologische Verherrlichung von Gewalt, rassistischer und ignoranter Strukturen, die Abschaffung der Demokratie und der Menschenrechte und die Abschaffung der Interessenvertretungen, einzelner Gruppen (Gewerkschaften, etc) und die Abschaffung der körperlichen Selbstbestimmung.


Bei linken Organisationen zeigt sich der Faschismus und Extremismus für die AuDeSa durch die Verherrlichung verschiedener populistischer Diktaturen wie der Sowjet-Union, der DDR, Nordkorea, China, Vietnam, Kuba und inzwischen auch Venezuela, sowie der Verherrlichung politischer Kurse wie dem Stalinismus, dem Maoismus oder welche die mit den eben genannten Ähnlichkeit aufweisen. Aber auch dann wenn entsprechende Gruppen und Organisationen, die Freiheit des Anderen nicht mehr gewährleisten, sobald er eine andere Meinung und Gesinnung hat.


Auch politische und religiöse Sekten fallen aus der Sicht der AuDeSa unter den Begriff des Faschismus und Extremismus. Eine Organisation ist dann für die AuDeSa eine politische oder religiöse Sekte, wenn sie die Meinungs- und Bewegungsfreiheit ihrer Mitglieder einschränkt und manipuliert, ein Personenkult um politische oder dogmatische Anführer oder Theoretiker/Analytiker gehegt wird, die Mitglieder finanziell ausgebeutet werden und der Versuch systematischer Gehirnwäsche unternommen wird.



Schlusswort


Die AuDeSa ist somit eine gewaltlose, anti-extremistische, anti-radikale, anti-faschistische Gruppierung, die sich für den passiven Widerstand gegen Ausbeutung und wirtschaftlichen Massenmord einsetzt und jede gewalttätige Aktion, sowohl vom Staat, als auch von politischen Aktivisten aufs schärfste verurteilt. Sie wird zwar jederzeit versuchen Verletzte zu versorgen, doch distanziert sie sich von eben genannten Verhaltensweisen und betont ihre politische Unabhängigkeit.


Mitglieder und Sympathisanten, welche gegen die Positionen der AuDeSa verstoßen haben zwangsläufig mit dem Ausschluss zu rechnen.


Organisationen, welche sich an gewalttätigen Aktionen vandalistischen Charakters beteiligen, genießen keine Unterstützung der AuDeSa, welche über die Erste-Hilfe hinaus geht.


"Revolution ist nicht ein kurzer Akt, wo mal irgendwas geschieht und dann ist alles anders. Revolution ist ein langer komplizierter Prozess, wo der Mensch anders werden muss."

  • Rudi Dutschke



Die Autonomen Demonstrations Sanitäter, der Stadt München

Juli 2009

Sektion A

Home

AuDeSa
Manifest
persönliche Ausrüstung

Gästebuch

Kon.Takt

Archiv

Sektion B


SiKo München

First.Aid

....

Adress.Liste


Sektion C

Im.Pressum




Besucherzähler Homepage

Gratis bloggen bei
myblog.de