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Liste der Teilnehmer Bilderberg 2009

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/liste-der-teilnehmer-bilderberg-2009.html

 

Hier die vorläufige Liste der Teilnehmer am Bilderberg-Treffen in Vouliagmeni Griechenland, wie veröffentlicht durch die griechische Zeitung To Vima:

Beatrix - Königin der Niederlande
Sofia - Königin von Spanien
Konstantin - ehemaliger König von Griechenland
Prinz von Belgien - Mitglied des Club of Rome
Joseph Ackerman - Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank
Kieth Alexander - Direktor der US National Security Agency (NSA), grösster Geheimdienst der Welt
Roger Altman - Vizefinanzminister unter Präsident Clinton
Efstratios-Georgios A. Arapoglou - Zentralbankchef Griechenland
Ali Babacan - Wirtschaftsminister Türkei
Francisco Pinto Balsemao - Portugisischer Ministerpräsident
Nicolas Baverez- Herausgeber Le Point Frankreich
Franco Bernabè - Chef von Telecom Italia
Xavier Bertrand - Generalsekretär der UMP Partei Frankreich
Nils Daniel Carl Bildt - Aussenminister Schweden
Jan Bgiorklount
Christoph Blocher - ehemaliger Bundesrat und ehemaliger Parteichef der SVP
Alexander Bompar
Anna Boten
Henry Alfred Kissinger - ex-US-Sicherheitsberater und US-Aussenminister, Chef von alles
Juan-Luis Themprian
Edmunds Clark
Kenneth Harry Clarke - ex-Finanzminister Grossbritannien
Luc Cohen
George David
Richard Ntiarlav
Mario Draghi - Chef der italienischen Zentralbank
Anders Elntroup
John Jacob Philip Elkann - Vizepräsident des Fiat-Konzerns
Thomas Enders - Chef Airbus
José Manuel Entrecanales - Chef des Baukonzerns Acciona Spanien
Niall Ferguson - Professor für Wirtschaft an der Havard Business School
Timothy Franz Geithner - Finanzminister der USA
Donald Graham
Victor Halberstadt - Professor für Wirtschaftswissenschaften Uni Leiden
Ernst Chirs Ballina
Richard Holbrooke - Sonderbeauftragter für Pakistan und Afghanistan für Obama
Jaap de Hoop - NATO-Generalsekretär
James Logan Jones Jr. - Sicherheitsberater von Präsident Obama
Vernon Eulion Jordan - ehemaliger Berater von Präsident Clinton
Robert Kagan - US-Regierungsberater für Sicherheitspolitik, Terrorismus und den Balkan
Jyrki Katainen - Finanzminister Finnland
Mustafa Kots
Cohen Samiou
Henry Kravis - Hudson Institute
Marie-Josee Kravis - Hudson Institute
Neelie Kroes - EU-Kommissar für Wettbewerb
Odysseas Kyriakopoulos - Präsident des Verbandes Griechischer Industrien
Manuela Ferreira Leite - portugiesische Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin
Bernarntino Leon
Jessica Matthews
Philip Meistant
Frank McKenna - Vizevorsitzender der TD Bank Financial Group
John Micklethwait - Wirtschaftsredakteur The Economist
Tieri Montmprian
Mario Monti - Präsident der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi
Miguel Ángel Moratinos - Aussenminister Spanien
Craig Mundie - Chefstratege Microsoft
Egkil Miklempast
Mathias A. Oliven -
Frederic Oudea - Chef Societe General Bank Frankreich
Cem Özdemir - Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen
Tommaso Padoa-Schioppa - ex-Finanzminister Italien
Dimitris Papalexopoulos - Chef Titan Cement Company S.A. Griechenland
Richard Pearl - Sicherheitsberater unter George W. Bush
David Petraeus - Kommandeur des übergeordneten US Central Command
Manuel Pint
Robert Pritsarnt
Romano Prodi - ex-Ministerpräsident Italien, ex-Präsident der Europäischen Kommission
Heather Reisman - Chefin Indigo Books & Music Inc Kanada
Eivind Reiten - Generaldirektor des Petroleumskonzerns Norsk Hydro
Michael Ringier - Verwaltungsratspräsident der Ringier Holding AG, grösster Verlag der Schweiz
David Rockefeller - Banker, Gründer der Council on Foreign Relations und Trilateralen Kommission
Dennis Ross
Barnet Ruby
Alberto Ruiz-Gallardòn - Bürgermeister von Madrid
Susan Sampantzi Ntintzer
Intira Samarasekera
Rountol Solten -
Jürgen Schrempp - ex-Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG
Pedro Solbes Mira - ex-Wirtschafts- und Finanzminister Spanien
Sampatzi Saraz
Sanata Seketa
Lawrence Summers - ex-Chefökonom der Weltbank, ex-Finanzminister unter Clinton, Wirtschaftsberater von Obama
Peter Sutherland
Martin Taylor
Peter Thiel - ex-Chef PayPal
Agan Ourgkout
Matti Vanhanen - Premieminister Finnland
Daniel Vasella - Chef von Novartis
Jeroen van der Veer - Chef Royal Dutch Shell
Guy Verhofstadt - ehemaliger Premierminister Belgien
Paul Volcker - ehemaliger Fed Chef, Wirtschaftsberater von Barack Obama
Jacob Wallenberg - Bankier und Grossindustrieller.
Marcus Wallenberg -
Gouelink Nout
Hans Vizers
Martin Wolf - Journalist der Financial Times
James David Wolfensohn - ehemaliger Präsident der Weltbank
Paul Wolfowitz - ex-Präsident der Weltbank, Berater von George W. Bush, und stellvertretender ex-Verteidigungsminister der USA
Farint Zakaria - Journalist der Newsweek
Robert Zoellick - Präsident der Weltbank
Dora Bakoyannis - Aussenminister Griechenland
Anna Diamantopoulou - Parlamentsmitglied der PASOK Griechenland
I. Papathanasiou - Finanzminister Griechenland
G. Alogoskoufis - ehemaliger Minister Griechenland
George David - Präsident CocaCola Griechenland

Ich gehe davon aus, die Liste wurde mündlich den Journalisten durchgegeben, deshalb die vielen Schreibfehler, denn die Namen wurden phonetisch notiert. Ich behaupte nicht die Liste stimmt, sondern gebe nur das wieder was die griechische Zeitung To Vima

Die Namen die mir besonders auffallen sind: Christoph Blocher (ehemaliger Bundesrat und ehemaliger Parteichef der SVP) und Cem Özdemir (Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen)... dann General David Petraeus (Kommandeur des US Central Command).

Hab versucht die Liste aus dem Griechischen zu korrigieren. Einige Lücken gibt es. Wer kann mir helfen und die richtigen Namen und Funktion raus zu suchen?
veröffentlicht hat. Die Skeptiker wollen doch immer Quellen aus der Mainstream-Presse ... hier ist sie, eine griechische landesweite Tageszeitung.

18.5.09 19:30




Bericht aus dem inneren Kreis der Bilderberger

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/bericht-aus-dem-inneren-kreis-der.html

 

Hier der Bericht griechischer Journalisten über was beim Bilderberg-Treffen besprochen wurde und wer anwesend war. Danke an den Leser des Blogs für die Einreichung des Artikels und Übersetzung. Ich gebe es nur 1 zu 1 wieder.

Liebe Freunde,

In der Sonntagsausgabe der seriösen Zentrum/links athener Mainstraem-Zeitung „To Vima“ erschien ein Bericht:

Was haben die Stars im „Asteras” getan. Die Sicherheitsmassnahmen, der Taramas, die Kleider, der Gründer des Facebook, die Gespräche, die Voraussagen.

Von Chasapopoulos. Ag. Athanasopoulos über die Bilderbergtagung im Hotel Asteras von Vouliagmeni.

Was normale sterbliche Bürger und Journalisten interessierte und ihnen absolut geheim gehalten wurde, konnten die Vima-Journalisten Herren N. Chasapopoulos und Ag. Athansopoulos doch erfahren. Ich bin der Ansicht alles stimmt was die Leute schreiben.

Ich habe Euch die wichtigsten Passagen übersetzt :
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Beginn Übersetzung

Sie wussten anfänglich über Belangloses saftig zu berichten.

Was für feine Kleider die Königinnen von Spanien und Holland trugen, wie sie sich an die griechischen kulinarischen Spezialitäten machten ( Taramas, Jouvetsi, Dolmadakia ) . Wer die Hotelrechnung zahlt. Über die Verordnung von Badeverbot – auch im Hotel-Swimmingpool – und vieles mehr.... ( Paragrafen 1,2,3 )

Während sich die Tagung so hinzog - einige behaupteten es sei eine „langweilige Tagung“ – entdeckte man einen 35jaehrigen , der sich als einer der Gründer von Facebook vorstellte und das Interesse der Tagungsteilnehmer auf sich zog. In Kürze begann dann ein seriöses Gespräch über das Thema der Gefahrenaussetzung von Bürgern und Regierungen auf den elektronischen Krieg, wie also die elektronischen Mittel einen Staat komplett desorganisieren können ( Paragraf 4).

Natürlich war das Hauptthema/-Motiv der Tagung die Wirtschaftskrise und Wege um aus ihr rauszukommen. Während man erwartete , dass Vorschläge oder mindestens Voraussagen zum Aufschwung gemacht wurden , wurde darüber gesprochen wie die Abermiliarden , welche die Banken aus staatlicher Hilfe erhielten verteilten werden sollten. Es wurde viel über die Beschlüsse der G20, die Kontrolle der internationalen Organisationen und vieles mehr gesprochen. „ Es waren langweilige Gespräche , welche uns nichts neues gebracht haben“ berichtete ein Teilnehmer , anonym natürlich. Es waren, ja so viele wichtige Wirtschaftsköpfe Europas und Amerikas , aber auch vieler Wirtschaftsinstitute. Die haben alle im Wesentlichen die Krise beschrieben anstelle Vorschläge zu machen um aus ihr rauszukommen. Viele deren Vorschläge waren widersprüchlich (Paragraf 5).

In Paragrafen 6,7,8 wird über die Teilnehmer ( die erwarteten ) und die Sicherheitsmassnahmen , deren Auswirkungen auf Teilnehmer und Bürger etc. berichtet. Für den Fall , dass ein normal Sterblicher die Bilderberger anschreiben wollte sollte man als Adresse die des Hotels angeben ¨ Astir Pallace Hotel, Apollonos 40, Tk 16671 «.

Paragraf 9,10 widmet sich exklusiv den eingeladenen – erschienene Persönlichkeiten , welche alle am Donnerstag Abend gemeinsam diniert haben. Die Namen kann jedermann aus der griechischen Schreibweise in die lateinische transliterieren.

Paragraf 11,12 wird mit “ Die Krise” tituliert. 7 der 14 Tagungsthemen betrafen die Krise. Nach Infos von „To Vima“ wurden hauptsächlich Themen der Wirtschaftstheorie , welche die Finanz- und Kreditaufsicht betreffen, die Perspektiven der Wirtschaftskrise, deren Auswirkung auf die Industrie und die Banken, sowie Vorschläge zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit besprochen. Die Bilderberger sollten auf Grund einer Broschüre , die ihnen vorgelegt wurde wählen zwischen „ einer langwierigen , quälende Depression , welche die Welt zur jahrzehntelangen Stagnation, Niedergang
und Armut verurteilt, oder eine intensivere aber kürzere Depression , welche den Weg für eine neues nachhaltige Wachstum ebnet „ . Welchen Weg die Bilderberger gewählt haben konnte letztendlich niemand erfahren. Und hier kommt die Eigenheit der Bilderberger , sie dürfen nichts verneinen und nichts veröffentlichen und sorgen für Wind in den Segeln derjenigen, welche den Verschwörungstheorien Glauben schenken.

Weitere Themen der Tagung waren der dynamische Wiedereintritt Russlands in das Weltgeschehen, die Erstarkung Chinas, die Spannung in Pakistan und Afghanistan und das Verhältnis Europa/USA. Sie führten längere Gespräche über Umweltfragen, hauptsächlich über die Nach-Kioto Epoche, in Anbetracht der Zusammenkunft von Kopenhagen über die Klimaveränderungen. Interesse zeigte auch das Thema des electronic governance und des digitalen Kriegs ( siehe oben) ( Paragraf 13 ).

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Ende Übersetzung

Sehr, sehr ernst nehme ich das gestellte Dilemma zwischen qualvoller Jahrzehnte langer Depression/Niedergang/Armut und schneller „Schocktherapie“ um die Welt wieder lebenswert zu machen. Bei der schnellen Methode handelt es sich wohl um K R I E G ( Weltkrieg ) , denn was heute passiert ist schon so schlimm , dass es mir als nicht weiter steigerungsfähig erscheint ausser ...

Ist im Astir Hotel – Vouliagmeni der Weltkrieg beschlossen worden?

P.S. Nach Infos eines jungen Einsatzpolizisten wurde mir gestern Abend in Athen berichtet , seien Kollegen in Vouliagmeni (Bewachung Bilderberger) wurde verboten ihre Handys während der gesamten Einsatzzeit eingeschaltet zu haben. Die griechischen Einsatzpolizisten wurde so etwas nie untersagt, auch nicht während der Dezember Unruhen.
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Danke!

Hier die Englische Übersetzung des ganzen Artikels:

What made the asters in the “Aster”

The metres of safety, taramas, the clothes, the founder of Facebook, the discussions, the forecasts
N. [CHASAPOPOYLOS], [AGG]. [ATHANASOPOYLOS] | Athens - Sunday of 17 May 2009

HEADS of states, kings, prince, Prime Ministers, ministers, economic factors, bankers, [katefthanan] in Athens with luxurious privately [tzet], boarded hastily from the dance floor of airport in shielded limos and with escort [peripolikon]- and helicopters from air directed themselves [en] procession to the “Aster” Vouliagmenis, where they remained internee, without the spouses or their companions, on one three-day. They came with [tzet] their and “inflatable” their in order to they examine how will be exceeded the world economy crisis. Powerful the world, the “big wallets of planet”, the members of notorious Club [Mpilntermpergk], ended up in the suites of luxurious hotel group, that have view in the sea and cost 1.245
Euro evening (the simple rooms cost on average 400 Euros). A frugal dinner buffet with seafoods mainly, no exit to the tourist sights and the coastal restaurants, nor a plunge in the swimming-pool of hotel and no gift did not have together their in order to they exchange “[Mpilntermpergkers]”. Simply they were limited in certain advertising forms of GREEK TOURISTIC ORGANISATION, that found him in their rooms and demonstrated the one in the other the impressive photographs.

Invited overwhelm the himself their expenses of attendance, something that constitutes delivery for the Club [Mpilntermpergk]. The Greeks participating politicians had they face also the metres of safety that were imposed in all without exception. As soon as they entered with their car in the gate of hotel it should they stop in order to is checked thorough by men of safety their vehicle. Up to instrument (this with the mirror and the electronic sensors) for the localisation of bombs that likely they had been placed under the cars had in the disposal them the men of safety.

Of lunch time, again in buffet, as it is forecasted by the informal protocol of Club, it contained this time Greek titbits, that is to say [gioybetsi], [ntolmadakia], tarama (“taramas”, as advertized him enthusiastic the blue-blooded), skewer straw, [ntolmadakia] and goatish cheese. The king of Spain Wisdom, wearing a elegant [beraman] suit, conversed with the all Greeks mainly for Greece, while the king of Holland [Beatriki], wearing a black and white suit, appearred more distant. And the two in any case honoured the [gioybetsi] and “taramas”.

Facebook

While all rolled in rythms of theoretical delivery (“boring session”, commented somebodies) suddenly certain they discovered in between their 35[chrono] who was recommended to them from the founders of Facebook and became the epicentre of interest. In little however [s]΄ a panel began a serious discussion for how many are in danger the governments and the citizens from the electronic war, how that is to say can the electronic means [apodiorganosoyn] completely a state.

It can certain they called the Club [Mpilntermpergk] “lobby of leaders”, but what became in Athens was, as masterfully characterized him one from participating, “so much trouble for nothing”. Powerful the world, where they were assembled this year in the “Aster” Vouliagmenis under Draconian metres of safety, they had as first subject in their agenda the economic crisis and the ways of expense [ap]΄ this. Last year, in the assemblage powerful in Washington, the economic brains of planet had not forecasted the economic crisis, simply warned for somebody “black clouds” in the economy. This year to the “Aster”, there that all waited for they make proposals or be it forecasts for derotation of world economy, spoke for how it should are distributed more rationally the billions of Euros (and dollars) that were given by government owned sources in the banks, made enough discussion on the conclusions of G20, the control of organisms and a lot of other: “They was a boring discussion, to it said us [prosferan] something new” in the “Step”, anonymously naturally, one from attending. And know why? In the “Aster” were found important economic brains of Europe and USA, but also a lot of institutes that deal with the economy. All these mainly described the crisis despite made proposals for expense from this, leave that many of their proposals were refuted.

The experience

Mr I. [Papathanasioy] found itself and this between t o [ys] of powerful planet and she was as she later said in collaborators his one interesting experience. For Mr [Papathanasioy] the meeting of Club had particular importance no because it realised his “virgin” appearance [s]΄ this, but because it had inter alia the occasion to converse with the Turk his homologous Mr [Ali] [Mpampatzan] and with his European counterparts, to dine with two kings, [IspaniasSofia] and Holland [Beatriki], and [kathisei] in the same table with Mr [Timothi] [Gkaitner], Mr G. Alogoskoufis, lady Anna [Diamantopoyloy] and the chairman of World Bank Mr Robert [Zelik]. It came, it saw also [apilthe], after Friday the morning should have attended in the meeting of Inner Cabinet. Little later however [xanagyrise], obviously in order to it hears the greeting that would address the Prime Minister.

All these the hour where in entire the region of Neck Vouliagmenis [yperiptanto] helicopters of Police and the “ranunculida of” Harbour Body scanned with their rubber dinghies the marine region, not leaving no one to approach. The all volatile and marine means they was found in continuous contact with the Headquarters of Aviation in Larissa, where fighting planes they was found in readiness, after [Boyliagmeni] for charm of members of Club had been declared by the Martial Aviation “non flight zone”. The circulatory agitation that was created in the region was such that was shaped in coastal tail by cars, that reminded the exits for Easter or for various three-day.

Internee

A lot of villain for nothing, after for reasons of safety of powerful planet they were compelled to remain internee in the hotel (minus the Greeks that came and go in their houses and in the coastal restaurants of region), them became constitution to use not even the swimming-pool of hotel, neither his beach, again for reasons of safety. As the afternoon of in any case Friday everybodies disciplined and preferred the cafeterias of hotel for discussion. Only that it was offered to them it was a tasteful book of Greek Organism of Tourism with the sign “explore your senses in Greece” and of course constitution for complete secrecy. Do not escape from you word. And if somebody from common mortal wanted it sends to them the opinions it could, as to them they said, him to send in the address of hotel “Astir Palace Hotel, Apollo 40, [TK] 16671”.

The invitation card

The more important social fact that took place was the dinner (buffet) that was given to price their Thursday the evening, where made their appearance all that were assembled in [Boyliagmeni] and of course the minister of Abroads lady Dora Bakoyannis. They was there the two kings, two from the three Prime Ministers that were invited, the chancellor of Austria Mr [Alfrent] [Gkoyzenmpaoyer], Finland Mr Eye [Banchanen], while the Prime Minister Sirs.s. Karamanlis was to address to them greeting in the 8.30 evening of Friday. They was also there 12 ministers of Abroads, in between their and Spanish Mr [Migkel] [Anchel] [Moratinos] and Swedish Mr Karl [Mpilnt], as well as [No]2 of State Department, assistant minister of Abroads Mr James [Stainmpergk], former Prime Ministers, as Romano Prodi of her Italy, the chairman of International Monetary Fund ([DNT]) Mr Dominique Strauss-Kahn, World Bank Mr Robert [Zelik], European Central Bank (ESF) Mr [Zan]-[Klont] [Trise], ten ministers of Economy, in between them American Mr [Timothi] [Gkaitner], Turkish Mr [Ali] [Mpampatzan], former ministers, in between them lady Anna [Diamantopoyloy] and Mr G. Alogoskoufis, the special envoy of chairman [Ompama] for the Afghanistan Mr [Ritsarnt] [Cholmproyk], his [aperchomenos] Secretary-General NATO Mr [Giaap] [nte] [Chop] [Sefer], twenty ministers of Environment, Education, Research and Technology, three executives of European Committee, in between them Mr [Oli] [Ren] responsible for the enlargement, roughly 20 journalists of more valid newspapers and television networks, as “Financial [T]imes”, “El Pais”, “New York [T]imes” etc., chairmen of companies of information technology, governors of banks, chairmen of car industries, air industries, businessmen.

The considered as head of Club [Mpilntermpergk] in Greece and member of Administrative Committee, Cypriote businessman and chairman of Coca-Cola 3[E] Mr G. [Dayid] were from the protagonists of Session. Had also are invited specifically for the session of Club in Athens Greek businessmen and economic factors as the chairman and directing adviser of Hellenic Telecommunications Organization Mr P. [Boyrloymis], the chairman of National Bank Mr T. [Arapogloy], bankers and businessmen.

The crisis

The session of Club in Athens dealt more with the economic crisis. The seven from the 14 subjects that globally were found in the agenda concerned the economic crisis. “The step” informs that were discussed subjects of economy of mainly theory that concern the financier monitoring, the prospects of economic crisis, her repercussions in the industry and in the banks, as well as proposals of confrontation of unemployment. According to the booklet that was sent in participating, the Club [Mpilntermpergk] had two choices, as said the observer Mr Daniel [Estoylin]: “Or a extended, of martyr recession that will condemn the world in decades of stagnation, decline and poverty, or in a intense but shorter recession that will lay the street for a new viable growth”.

The ghost

What from the two became no-one it can reveal. Officially [alloste] [Mpilntermpergkden] exists, it cannot deny nothing, it cannot announce nothing and it constitutes manna from sky for those who they believe in the theories of conspiracy. Perhaps this it is also the reason that the Club acquired the fame of “shadow world government”. [Kat]΄ other in any case, as the Metropolite Piraeus Mr [Serafeim], the members of Club constitute “a criminal secret team of world [sionismoy] that attempts it imposes a callous world dictatorship under the leadership of Lucifer”. The POPULATION of Mr G. [Karatzaferi] organised course of protest to the “Aster”, “demonstration” named him.

And because the conclusions of sessions of Club are not announced, powerful the world found the occasion to discuss the subject of dynamic reappearance of Russia, the strengthening of China, the intensity in Pakistan and in the Afghanistan and the relations [EyropisIPA]. They spoke enough hour for the environment, mainly for the afterwards Kyoto season, because and the Session of Copenhagen on the climatic changes, while interest presented the subject of electronic governing and digital war.

 

18.5.09 19:32


23.05.09: Befreite Gesellschaft statt faschistischer Hetze!

Kein Naziaufmarsch am 23. Mai in München!

 Am 23. Mai 2009 wollen Nazis aus dem Spektrum der so genannten "Freien Nationalisten München" (FNM) einen Naziaufmarsch in München durchführen. Unterstützt werden sie dabei von Personen aus der NPD, bzw. deren Tarnliste im Münchner Stadtrat, der so genannten "Bürgerinitiative Ausländerstopp" (BIA). Dies ist jetzt schon der zweite Neonaziaufmarsch in München innerhalb von sechs Wochen. Ursache dafür ist die momentane Spaltung der Münchner Neonazi-Szene in zwei Fraktionen, dass "Freie Netz Süd" um Norman Bordin, das bereits am 11. April dieses Jahres durch München marschierte und das die Zusammenarbeit mit der NPD zur Zeit kategorisch ablehnt und in die oben genannten FNM um Philipp Hasselbach, die trotz ihrem an den sogenannten "Autonomen Nationalisten" orientierten Auftreten wieder stark mit der NPD kooperieren. Aufgrund dieser Konkurrenzsituation innerhalb der Nazi-Szene kommt es nun also zum zweiten Naziaufmarsch innerhalb kürzester Zeit in München.

Das Nazis ihre faschistische, rassistische, antisemitische, sexistische und homophobe Propaganda auf die Straße tragen wollen, werden wir auch diesmal nicht hinnehmen! Der Naziangriff auf die DGB-Demo in Dortmund am 1. Mai hat wieder gezeigt, dass sich der Neofaschismus zu einer Kraft entwickelt hat, die für viele Menschen eine reale Bedrohung ist, sei es für Migrant_innen, Jüd_innen, Homosexuelle oder Antifaschist_innen aller Couleur. Aus Selbstschutz und Solidarität mit den Betroffenen, aber auch im Gedenken an die Millionen Opfer des Nationalsozialismus, ist es wichtig, dass alle Menschen, die diesem faschistischen Treiben nicht länger zusehen wollen, sich gemeinsam den Faschist_innen entgegenstellen. Den Nazis muss jedesmal aufs Neue in aller Deutlichkeit gezeigt werden, dass es weder in München noch sonstwo Platz für sie und ihre menschenverachtende Hetze gibt!Das wir uns allerdings in diesem Punkt nicht auf den Staat und seine Organe verlassen können, zeigen die massiven Polizeieinsätze, mit denen die letzten Naziaufmärsche in München beschützt und durchgesetzt wurden. Und auch diesmal wird die Polizei wieder alles daran setzen, diesen Aufmarsch gegen alle Proteste durchzusetzen. Um also am 23. Mai ein möglichst starkes Zeichen gegen den Faschismus zu setzen, ist es notwendig, dass sich möglichst viele verschiedene Leute selbst organisieren und eigeninitiativ mit kreativen Aktionen an den Protesten gegen diesen Aufmarsch beteiligen, denn Antifaschismus geht uns alle an!

Doch Antifaschismus ist mehr, als nur reflexhaft den Nazis hinterherzulaufen. Es geht vielmehr auch darum, konsequent gegen die autoritäre, rassistische und sexistische kapitalistische Gesellschaftsordnung Stellung zu beziehen, die den Faschismus ursächlich hervorbringt und immer wieder hervorbringen kann. An die Stelle dieser - sich gerade in einer existentiellen Krise befindenden - kapitalistischen Verhältnisse wollen wir die positive Utopie einer weltweiten, solidarisch organisierten, befreiten und klassenlosen Gesellschaft setzen, in der Ausbeutung und Unterdrückung aller Art - und ergo auch der Faschismus - keinen Platz mehr haben. Deshalb kommt alle auf die antikapitalistische und antifaschistische Demonstration vor dem Naziaufmarsch am 23. Mai um 11.00 Uhr auf dem Georg-Freundorfer Platz (U4/U5 Schwanthalerhöhe) im Münchner Westend, danach gibts Aktionen gegen den Naziaufmarsch!

Antifa-Demo: 23.05.09, 11.00 Uhr, Georg-Freundorfer Platz (U4/U5 Schwanthalerhöhe)

17.5.09 23:25


8. Mai/Muc: Demo gegen Faschismus und Polizei

Am Freitagnachmittag des 8. Mai versammelten sich in München anlässlich des Tages der Befreiung Europas vom Faschismus ca. 400 autonome Antifaschist_innen vor dem Kafe Marat. Am selben Tag trafen sich ca 30 Neonazis auf dem Marienplatz, um unter dem Motto „Wir feiern nicht!“ ihrer Frustration über die Niederlage des Dritten Reiches im Zweiten Weltkrieg vor 64 Jahren Ausdruck zu verleihen. Im folgenden Artikel beschreiben wir einen gelungenen Tag für die radikale Linke in München.
Um 17:30 startete die linksradikale Demonstration, mit vielen Fahnen und Transparenten, gut gelaunt und kraftvoll vor dem Kafe Marat (kafemarat.blogsport.de) mit einem Redebeitrag der antifa nt (www.antifa-nt.de) und Musik. Schon während der Auftaktkundgebung wurde ein Reader mit allen Redebeiträgen verteilt, der bei den Zuhörer_innen gut ankam. Unter dem Motto „Gib mir irgendwas das bleibt... - Für eine starke antifaschistische Bewegung!“ zog die Demo zunächst durch das „hippe“ Glockenbachviertel und fand dort durchaus Zuspruch bei Anwohner_innen und dem freitagabendlichen Laufpublikum.
Am Gärtnerplatz musste sich das sichtlich erstaunte, betuchte Abendpublikum, des dort ansässigen Theaters die Zwischenkungebung mit mehreren Redebeiträgen und lauter Musik anhören. Es sprachen Aktivist_innen der Karawane (carava.net), der Antifajugend (ramuc.blogsport.de) und der Schickeria München (schikeria-muenchen.de). Die Demonstration lief danach weiter zum Isartor, der vom Kreisverwaltungsreferat als Endkungebungsplatz vorgesehen war. Im Vorfeld wurde den Antifas wegen der Nazikundgebung die Route zum Marienplatz verboten. Schließlich wurde kurz vorm Isartor Rauch gezündet. Auf der Kreuzung Thomas-Wimmer-Ring/Ecke Tal entschieden sich die Anwesenden, mit einer spontanen Demonstration auf direktem Weg geschlossen durchs Tal zu den Nazis am Marienplatz zu laufen.

Den offensichtlich konzeptlosen, völlig überraschten und unerfahrenen Polizeikräften gelang es auch nach ca. 400 Metern Gerangel und Geschiebe auf Höhe des Alten Rathauses nicht, die Demo aufzuhalten. Der Motivation und dem Zusammenhalt der linksradikalen Szene in München hatten die Bullen in dieser Situation nichts entgegen zu setzen. Verschiedene Teilnehmer_innen stürmten an einer Kette der Bereitschaftspolizei vorbei, auch die herbeigerufenen Spezialkräfte des Unterstützungskommandos ( 
http://de.wikipedia.org/wiki/USK) hinderten die Menschen nicht daran, auf den Marienplatz zu gelangen. Besonders amüsant waren die Kommentare des Zugführers zu seinen BePos: „Passt auf eure Sachen auf!“, „Macht einfach das, was ihr in der Ausbildung gelernt habt!“
Während diesem Gerangel kam es zur bisher einzig bekannten Festnahme des Tages durch Zivis, die an diesem Tag zahlreich vertreten waren.
Auf dem Marienplatz schlossen sich die Demoteilnehmer_innen mit ihren Transparenten den bereits Anwesenden Gegendemonstrant_innen aus dem bürgerlichen Spektrum an. Die Reden der Neonazis waren auf Grund des Lärms akustisch nicht mehr verständlich. Zu hören war unverständliches Gebrabbel und Tonfetzen klassischer Wagner-Opern.

Die Münchner Antifas können sehr zufrieden mit dem Ablauf des Tages sein, obwohl bis auf wenige Ausnahmen kaum Genoss_innen von außerhalb angereist sind. Im Gegensatz dazu waren sehr viele junge Antifas und die antirassistischen Ultras des FC Bayern München, die Schickeria, zahlreich auf der Demo vertreten. Die Idee, am 8. Mai den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken und den Widerstandskämpfer_innen aus ganz Europa zu danken, wurde erfolgreich umgesetzt. Es wurde ein deutliches Zeichen gegen die Neonazis, gesellschaftlichen Rassismus, staatliche Repression und Überwachung gesetzt. Dieser Tag kann durchaus als deutliches Zeichen im Hinblick auf den Naziaufmarsch am 23. Mai gesehen werden.

Nie wieder Deutschland – See You On The Barricades!
10.5.09 10:37


Anti-Islam-Kongress als peinliches Desaster

150 Teilnehmer nahmen an der heutigen Hauptkundgebung des Anti-Islam-Kongresses auf dem Barmer Platz teil - und damit über satte tausend Personen weniger, als sich "pro Köln" erhofft hatte. Auf der Gegenseite protestierten neben den etwa 100 Antifaschisten, die es auf den Barmer Platz geschafft hatten und lautstark die rassistischen Propagandaversuche der pro-Bewegung eindämmten, zeitweise bis zu 3.000 Gegendemonstranten gegen den rechtsextremen Kongress. Der Polizeieinsatz war dazu zu jeder Zeit und an allen Orten übertrieben strikt und stand in keinem Verhältnis zum friedlichen Verlauf der Gegenaktionen.
Um kurz vor 9 Uhr geht es an den Bahnhöfen in der Kölner Umgebung los: pro-Köln-Mitglieder und deren Anhänger trudeln unter starkem Polizeischutz ein, um sich mit dem Nahverkehr auf den Weg nach Köln-Deutz zu machen. Schwerpunkte sind Leverkusen als Treffpunkt für die Funktionäre und offiziellen Gäste der pro-Bewegung sowie Siegburg als öffentlicher Sammelpunkt für die "zahlreichen" Teilnehmer an der Hauptkundgebung. Währenddessen sind die beiden Schleusen, die zum Barmer Platz führen, stark frequentiert - Gegendemonstranten werden mal mit mehr, mal mit weniger Kontrollen durchgelassen, so dass sich gegen 9.30 Uhr etwa 150 Antifaschisten auf dem Platz befinden.

Um 10 Uhr beginnt die "offizielle" Gegendemonstration der Initiative "Köln stellt sich quer" auf dem Heumarkt. Unter anderem sprechen dort der Kölner OB Fritz Schramma, der Grünen-Politiker Reinhard Bütikofer sowie der Kabarettist Jürgen Becker. Anschließend zieht der Demonstrationszug vom Heumarkt über die Deutzer Brücke zur Kreuzung vor dem Deutzer Bahnhof, wo sich bereits die DGB-Gewerkschaftsjugend postiert hat. Unterdessen haben es Antifaschisten am Bahnhof Ehrenfeld geschafft, die Gleise zu blockieren und so einen Zug aus Aachen, in dem mehrere Rechte sitzen, aufzuhalten. Auf dem Barmer Platz selbst hat inzwischen die Kundgebung begonnen. Die Stimmung ist aggressiv; immer wieder kommt es zu Angriffen von zumeist jugendlichen pro-Köln-Ordnern auf Gegendemonstranten. Gegen 10.30 Uhr kommt der Zug aus Aachen am Deutzer Bahnhof an, jedoch hat sich dort eine Sitzblockade gebildet, die die 30 Rechten zunächst am Zugang auf den Barmer Platz hindert.

So dümpelt die Anti-Islam-Kundgebung bedeutungslos vor sich hin, ohne dass auch nur ein einziger "interessierter Bürger" etwas von den dort geäußerten Verbalattacken auf Muslime und Immigranten mitbekommen haben dürfte. Die tatsächlichen Kölner befinden sich nicht - wie von "pro Köln" erhofft - auf dem Barmer Platz, sondern auf der Gegendemonstration zwischen dem Deutzer Bahnhof und dem Kölnturm, wo bei Livemusik getanzt und gelacht wird. Nicht ganz so friedlich ist die Situation dagegen bei der pro-Bewegung: Die Gemüter sind erhitzt und so lässt es sich der pro-Deutschland-Vorsitzende und frühere NPD-Aktivist Manfred Rouhs es sich nach unbestätigten Berichten nicht nehmen, eine junge Antifaschistin tätlich anzugreifen. Das Mädchen hat mittlerweile Anzeige erstattet; Fotomaterial von der Tat ist vorhanden. In Folge der höchst blamablen Vorstellung, von der die Hauptkundgebung gezeichnet ist, wird die Versammlung von "pro Köln" bereits um 12.30 Uhr aufgelöst. Deren Anhänger und Mitglieder fahren daraufhin unmittelbar nach Ende der Veranstaltung um kurz nach 13 Uhr mit der Bahn nach Leverkusen, um dort den Heimweg anzutreten.

Wie nicht anders zu erwarten, beschreibt die pro-Bewegung die vollkommen gescheiterte Veranstaltung als "phänomenalen Erfolg" sowie als "historische Stunde". Es seien 1.000 Besucher auf dem Barmer Platz gewesen; die Kundgebung sei wie geplant um 13.30 Uhr (!) beendet worden. Wieder einmal ein Zeichen dafür, dass "pro Köln" noch nicht einmal ansatzweise als "Partei" als solches gesehen werden sollte, sondern einfach als nicht ernstzunehmende rechtsextreme Gruppierung, vor der die Öffentlichkeit beschützt werden muss. Die pro-Bewegung stand heute im Schatten ihrer selbst - das sollte spätestens seit dem Mittag auch dem letzten pro-Köln-Anhänger unter der Voraussetzung eines zumindest einigermaßen uneingeschränkten Denkvermögens klar geworden sein.

Alles in allem war - wie auch schon im letzten Jahr - der antifaschistische Gegenprotest überragend und "pro Köln" konnte dementsprechend gebührend in die Schranken verwiesen werden. Das erbärmliche Häufchen Elend, das sich am Vormittag auf dem Barmer Platz versammelte, ist ein deutliches Indiz dafür, dass die rassistischen Ideologien des Rechtspopulismus in der Bevölkerung noch immer nicht mehrheitsfähig sind und Rechtsextremisten wie "pro Köln" noch immer öffentlich geächtet werden. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, erfordert es die Anstrengung aller antifaschistisch eingestellten Menschen, sich gegen perverse Subjekte dieser Art zu wehren und seine Mitmenschen dazu aufzufordern, es ihnen gleich zu tun. Denn nichts ist ein katastrophaleres Horror-Szenario als ein Déjà-Vu, welches das Deutschland in den 30er Jahren beinhaltet. Heute wurde ein weiterer Schritt getan, um dies zu verhindern. Eine weitere Gelegenheit dazu bietet sich bereits am morgigen Sonntag, wenn um in Bergheim um 12 Uhr die Abschlusskundgebung von "pro NRW" auf dem Hubert-Rheinfeld-Platz stattfinden soll.
10.5.09 10:48


Der offizielle Ablauf des Angriffs auf das Pentagon ist widerlegt

... da ist was ganz anderes passiert.

Da wir am Donnerstag den 7. Mai unseren grosse
9/11 Themenabend haben, will ich auf einige Fakten aufmerksam machen, die nicht so bekannt sind, welche die offizielle Erklärung der US-Regierung, was den Pentagon Einschlag betrifft, völlig widerlegt.

Zwei engagierte Leute aus Kalifornien, die sich Citizen Investigation Team (CIT) nennen, sind mit der bisherigen Aufklärungsarbeit der Medien, aber auch der 9/11 Truther, über den Pentagon Einschlag nicht zufrieden und haben sich selber auf den Weg nach Washington begeben, um dort eigene Recherchen zu machen.

Sie haben die ganze Gegend abgegrast und Zeugen des 11. September gesucht. Craig Ranke und Also Marquis haben Leute befragt, welche das Flugzeug welches angeblich in das Pentagon knallte mit eigenen Augen gesehen haben. Dabei sind sie auf erstaunliche übereinstimmende Aussagen gestossen, welche den offiziellen Ablauf völlig widersprechen. Sie fragten die Zeugen was sie gesehen haben, wann sie es sahen und von wo aus sie es gesehen haben.

Ihre Forschungsarbeit haben sie auf ihrer Webseite “
thepentacon.com” (frei übersetzt der Pentagon-Betrug), veröffentlicht.

13 befragte Zeugen sagten aus, sie hätten ein Flugzeug nördlich der Citgo Tankstelle vorbeifliegen sehen, nicht südlich wie die offizielle Story es erzählt. Warum ist das wichtig? Weil die wirkliche Flugroute welche der angebliche Flug 77 ins Pentagon nahm absolut entscheident ist. Wenn die Maschine aus einer ganz anderen Richtung laut Zeugen kam, dann stimmt die ganze Geschichte der US-Regierung nicht.

Die CIT haben jeden Zeugen die Flugroute welches sie meinen das Flugzeuge genommen hat auf einer Landkarte eintragen lassen. Es ist verblüffend, alle 13 Personen haben fast den gleichen Anflugweg gezeichnet, der ganz anders ist als der offizielle Weg.

Wie wir auf dem folgenden Foto sehen, laufen die gelben Linien der Zeugen fast gleich übereinander nördlich an der Citgo Tankstelle vorbei. Die schwarze gerade Linie soll aber Flug 77 laut US-Behörden südlich genommen haben. Ein krasser Unterschied. Wenn man die Aussagen der 13 Zeugen zusammen nimmt, dann spricht das sehr gegen die offizielle Version des Pentagon-Angriffs.



Wenn die Maschine nördliche der Citgo wie die Zeugen sagen geflogen ist, dann kann die Maschine nicht den Schaden verursacht haben der von offizieller Seite behauptet wird, zum Beispiel sie hätte die Lichtmasten umgestossen.

Die Beweise welche CIT zusammengetragen hat, sind aus folgenden Gründen glaubhaft: Drei der Zeugen sind Polizisten, die an diesem Tag im Dienst waren. Es handelt sich um Wachpersonal des Pentagon. Die meisten anderen sind Regierungsbeamte, die an diesem Tag gearbeitet haben. Der Arbeitsort und die Arbeitszeit dieser Personen wurde überprüft.

Wichtig ist, Polizisten sind dazu ausgebildet Beobachtungen über Ereignisse zu registrieren und ganz genau wiederzugeben. Sie sind sich ganz sicher was sie gesehen haben. Sergeant William Lagasse war um 9:37 Uhr am Morgen des 11. September 2001 gerade dabei sein Polizeifahrzeug an der Citgo Tankstelle zu tanken, als der Jet an ihm vorbeiflog. Er sagte aus, er ist sich 100 prozentig sicher, die Maschine flog nördlich der Tankstelle vorbei, und er sagte, „da wette ich mein Leben drauf.

Alle anderen Zeugen wurden völlig getrennt von einander befragt und sagen das selbe aus, es war nördlich. Jede Aussage wurde auf Video aufgenommen und sind auf der Webseite zu sehen. Man kann deshalb die Personen in ihrer Stimme, ihrer Mimik und Körpersprache genau beobachten und seine Schlüsse daraus ziehen. Für mich sehen sie sehr glaubhaft und überzeugend aus.

Nach dem sie tausende Stunden haargenauer Untersuchung und Analyse der Aussagen vorgenommen haben, sind Ranke und Marquis zum Schluss gekommen, das Flugzeug welches die Zeugen gesehen haben hat nicht das Pentagon getroffen, sondern ist über das Gebäude hinweggeflogen, während gleichzeitig eine Explosion mit grossem Feuerball stattfand, mit anschliessenden Rauch der aufstieg, der die sich entfernende Maschine verdeckte.

Die meisten Zeugen meinen, es gab einen Zusammenhang zwischen der Maschine die sie sahen und der Explosion, heisst sie ist in das Pentagon rein. Das ist aber nicht möglich, wie ich gleich erklären werde. Es sollte nur für alle Beobachter so aussehen, Flugzeug ... Explosion ... also ist sie reingekracht.

Dieser Zusammenhang ist psychologisch erklärbar, weil eine Stunde vorher sie in x-facher Wiederholung den Einschlag in den Südturm des WTC in Manhattan im Fernsehen gesehen haben und dadurch programmiert waren dies so zu interpretieren. Die meisten Zeugen waren sich bewusst, Amerika wurde angegriffen und deshalb war es verständlich zu glauben, der Feuerball wurde durch den Einschlag der Maschine verursacht, und nicht durch eine vorher platzierte Bombe oder was immer, die genau synchron beim Überflug losging.

Es gibt einen Beweis, der diesen Tathergang bestätigt, und dieser kommt sogar von offizieller Stelle. Das heisst, Daten welche eine US-Behörde herausgegeben hat, bestätigt die 13 Zeugenaussagen und ihre Version der Flugroute, bestätigt den Überflug, und widerspricht damit völlig was die US-Regierung als Kurs und Hergang behauptet. Man kann also mit offiziellen Angaben die offizielle Version widerlegen.

Das ist sehr erstaunlich. Noch erstaunlicher ist, dass Journalisten der etablierten Medien nicht auf diesen Widerspruch draufgesprungen sind und damit endlich Fragen stellen. Das hat mit Mutmassungen und Verschwörung nichts zu tun. Wenn zwei offizielle Aussagen im Gegensatz zu einander stehen, dann stimmt gewaltig etwas nicht. Dann stinkt die Story. Nur keinen interessiert das. Es gibt keinen einzigen neugierigen Journalisten, der die vorliegenden Fakten nimmt und sie berichtet oder den Ungereimtheiten nachgeht. Dabei ist das eine Sensation und schreit nach einer neuen Untersuchung.

Eigenlich müsste die Presse diese Recherchearbeit machen, statt das es den beiden Wahrheitsssuchern zu überlassen. Aber darauf können wir vergeblich warten. Die Aufgabe der Medien ist nicht den wahren Hergang herauszufinden, sondern alles zu tun um die Wahrheit zu unterdrücken und die Lüge der US-Regierung aufrecht zu erhalten.

Wir ich in meinem Artikel: "
Hindernis macht offizielle Route in den Pentagon unmöglich" beschrieben habe, stand eine 50 Meter hohe Antenne genau im Weg der offiziellen Flugroute. Deshalb kann schon aus diesem Grund die Story niemals stimmen. Flug 77 wäre ja dort reingekracht und gar nicht zum Pentagon gekommen. Und wenn sie die Antenne zuerst überfliegen musste, dann war sie zu hoch und konnte nicht auf Bodenhöhe ins Pentagon.

Aber den besten Beweis für die Lüge habe ich im Artikel "
Die Seriennummern der 9/11 Blackboxen weiterhin geheim" aufgezeigt.

Es wurden angeblich zwei Blackboxen der am 11. September beteiligten Maschinen gefunden. Eine davon soll von Flug 77 sein. Die amerikanische Luftaufsichtsbehörde wurde durch einen Antrag laut „Freedom of Information Act“ gezwungen, die Daten aus dem Flugdatenschreiben herauszugeben. Diese Daten wurden von Experten die Piloten sind in einen Flugsimulator eingespielt und der Kurs nachgeflogen. Es stellte sich dabei folgendes heraus:

Das erstaunliche ist, dass die Flugroute laut Datenschreiber völlig anders ist, als die offizielle Erklärung der US-Regierung. Die Maschine die angeblich Flug 77 sein soll, ist nicht den Weg auf das Pentagon zugeflogen, wie uns erzählt wird und kann deshalb nicht die Strassenlampen umgestossen haben, sondern kam aus einer anderen Richtung.

Wir sehen wie gut dieser unerfahrene Pilot, der noch nie eine 757 in der Hand hatte, die Manöver meistert, mit einer Geschwindigkeit von 550 Km dreht er eine 330°Kurve im Sinkflug. Kurz vor dem Pentagon hat die Boeing sogar 800 Km drauf. Zu notieren ist die Flughöhe am Schluss, 60 Meter über Grund, also viel zu hoch um die Laternen und das Pentagon mit einer Höhe von 20 Metern zu treffen. Sie muss drüber geflogen sein.

Fazit: Nicht nur sagen 13 Zeugen aus, die Maschine die auf das Pentagon zusteuerte ist nördlich der Citgo Tankstelle vorbei eine ganze andere Route geflogen, die Daten aus der Blackbox bestätigen sogar diese Aussagen, und sie bestätigen auch, dass die Maschine viel zu hoch war, niemals in den Pentagon rein krachen konnte, sondern drüber flog. Die Explosion stammt von einer Bombe oder von einem anderen Flugerät, was gleichzeitig passierte. Jeder Beobachter musste annehmen, diese zwei Sachen hängen zusammen, dabei verschwand die Maschine hinter der Rauchwolke. Ausserdem stand auf der offiziellen Route eine 50 Meter hohe Antenne im Weg.

Jetzt werden sich einige von euch fragen, wo ist die hin und wo gelandet? Dass können wir nicht wissen, aber guckt euch dieses Foto an. Einige Kilometer hinter dem Pentagon befindet sich der Ronald Reagan Flughafen, die Landebahn ist einigermassen in Flugrichtung. Die Maschine könnte dort sofort runter gegangen sein und wurde deshalb nicht gesehen wie sie wegflog, und auf dem Radar war sie dann auch nicht mehr zu orten. Aber das ist Spekulation und nicht wesentlich.



Es spielt ja keine Rolle was passierte, wo der Flugdatenscheiber her stammt usw. Wichtig ist nur, mit den Zeugenaussagen und den Daten der Blackbox die veröffentlicht wurden, und da ein Hinderniss den Anflug versperrte, ist es erwiesen, die offizielle Story stimmt nicht, ist voller Widersprüche, kann unmöglich wie uns erzählt wird abgelaufen sein, und deshalb muss eine neue Untersuchung her.

Es ist nicht die Aufgabe der 9/11 Truther zu beweisen was an diesem Tag stattfand, das können wir gar nicht, wir können nur auf Umgereimtheiten hinweisen. Die Regierung muss ihre Version beweisen, nur das tut sie nicht, sondern wir sollen ihr Märchen nur glauben und schlucken.

In einem Rechtsstaat muss der Angeklagte nicht seine Unschuld beweisen, sondern der Ankläger, in diesem Fall die US-Regierung, muss die Schuld des mutmasslichen Täters beweisen. Das machen sie aber nicht, sondern sie sagen nur, so wie wir es erzählen war es und basta, und jeder der das anzweifelt und sogar Belege dafür hat ist ein Spinner.

Der offizielle Ablauf des Angriffs auf das Pentagon ist widerlegt, da ist was ganz anderes passiert.

(Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/der-offizielle-ablauf-des-angriffs-auf.html)

10.5.09 10:46


Nach Strasbourg: Aus der Niederlage lernen

Die Erfahrungen aus den Protesten gegen den NATO-Gipfel zwingen die Bewegung, grundsätzlich über die aktuellen Protestformen nachzudenken. Waren die Protesttage nicht mehr als ein Schlag ins Wasser? Wenn ja, warum war dies so? Und welche Schlüsse sind daraus zu ziehen?
Proteste waren enttäuschend

Zu den Protesten in Baden-Baden, Kehl und Strasbourg kamen weit weniger Menschen als angenommen. Der Menge nach konnten die Erwartungen daher nicht erfüllt werden – und das trotz Weltwirtschaftskrise und breite Ablehnung der kriegerischen Einsätze in Afghanistan und anderswo. Aber auch qualitiativ fielen die Proteste weit hinter das Angestrebte zurück: Der Gipfel konnte zu keinem Zeitpunkt gestört werden, größere Menschenansammlungen im Zentrum von Strasbourg und Kehl waren nahezu unmöglich und es gelang noch nicht einmal, bei der Großdemonstration am Samstag gemeinsam zu protestieren. Insofern ist jede Schönfärbung der Ereignisse nichts anderes als eine destruktive Umkehr des Erlebten. Aber in der Erkenntnis einer Niederlage wohnt immer eine Chance inne. Dazu muss jedoch erkannt werden, warum verloren wurde.

Weniger hilfreich ist das Gerede um rufschädigende Gewalt. Wie bereits lange vor dem 4.4. zu erwarten war, beherrscht die Gewaltfrage alle Diskussionen über die Art und Weise der Proteste. Dabei wird wieder ordnungsgemäß fleißig gestritten, diskutiert und distanziert. Aber was heißt denn eigentlich Gewalt? Das tollste am Gewaltmonopol des Staates ist die Hegemonie über den Begriff. Dabei erscheint eine abgeschossene Rakete als beinahe identisch mit einem geworfenen Farbbeutel oder dem bloßen Willen, an bestimmten Orten demonstrieren zu wollen. Alles ist Gewalt.

Es bedarf keiner weiteren Diskussion, dass sich unter den Menschen bei den Blockaden und insbesondere bei der Demo wie immer einige Provokateure und unkontrolliert Wütende befanden. Besonders letztere Gruppe ist nicht die Ursache des Problems, sondern die Auswirkung einer diesmal glänzend funktionierenden Taktik der Staatsmacht. Erst an diesem Punkt angelangt, kann die Diskussion wieder ergiebig werden.

Inszenierte Eskalation

Wahrscheinlich sahen wir in Strasbourg - und abgewandelt in Kehl - erstmals deutlich die neue Strategie der Herrschenden. Der demokratische und rechtsstaatliche Schein wird gewahrt: Alle hatten „theoretisch“ die Möglichkeit, sich gegen Ausreiseverbote juristisch zur Wehr zu setzen, nach langem Hin und Her gibt es ein Camp, Demonstrationen dürfen – irgendwo – stattfinden. Trotz diesen letzten demokratischen Restbeständen wird eifrig provoziert und kriminalisiert.

Es wird zwar immer noch zwischen guten und bösen Demonstranten unterschieden, aber mit Tränengas werden nun beide Gruppen beschossen - und es werden nicht nur „Mitglieder des Schwarzen Blocks“ an der Teilnahme von Aktionen gehindert, sondern einfach alle. Die Herrschenden verstehen es allmählich besser, die Oberfläche des Rechtsstaats zu polieren, während sie seinen Inhalt beseitigen. Im zugestandenen Camp befanden sich Friedensbewegte, Autonome und Gewerkschaftler gleichermaßen in der Mausefalle. Ein rein und raus in größeren Gruppen war beinahe unmöglich. Die örtlichen Gegebenheiten und die Maschinerie der Staatsgewalt erwiesen sich als optimal, um den Raum ständig zu beobachten und einzukesseln. Schlimmer wurde es bei der Großdemo und der genehmigten Route. Nach wenigen strategischen Schachzügen, ein Abschotten hier, ein Einkesseln da, schnappte die Bärenfalle zu. Schon vor der Demo war den verantwortlichen Polizeikräften klar, dass die Strasbourger-Demo nicht auf den Ostermarsch treffen sollte, völlig absurd war die Hoffnung, gemeinsam auch nur in die Nähe des Stadtzentrums zu kommen.

Handlungsperspektive: Dezentrale Aktionen

Die Lehre aus dem NATO-Gipfel muss daher heißen: umdenken! Wollen wir zukünftig nicht mehr in durchschaubare Fallen tappen, müssen wir Konsequenzen ziehen. Das Hoffen auf den Rechtsstaat und die Meinungsfreiheit ist nicht nur naiv, sondern führt zur Lähmung. Wir sollten uns künftig länger und durchdachter überlegen, inwieweit wir uns auf vermeintliche rechtsstaatliche Institutionen und „Kompromisse“ einlassen.

Auch klar ist, dass die Mobilisierung bei Protesten, die sich nicht nur gegen einen direkten Teilaspekt richten, sondern das Bestehende grundsätzlich infrage stellen, nur vergleichsweise wenig Menschen auf die Straße treibt. So kann eine direkte Konfrontation mit dem Gegner nur schwerlich von Erfolg gekrönt sein. Daher sollte mittelfristig vermehrt auf dezentrale Aktionen - fern vom eigentlichen Gipfel-Treffen - gesetzt werden.

Wie schön wäre es gewesen, wenn sich am 4.4. die Allianz der Unwilligen unangemeldet auf den Marktplätzen vieler Städte versammelt hätten? Ob nun eine Fahrrad-Besetzung des verhassten Verkehrs-Kreisels in der Kleinstadt oder ein Impro-Theater beim wöchentlichen Dorfmarkt - diese Überaschungsangriffe - vielleicht auch ohne schwarzen Pulli - wären vermutlich effektiver gewesen.

Diese Strategie bringt zudem fern von der Lösung der aufgetauchten Probleme Vorteile mit sich: Die Polizei könnte diese überraschend hervorbrechende kritische Masse viel schwerer abblocken, wer weiß schon, wo diese auftaucht - und der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort wäre vorhanden. Aufmerksamkeit (auch mediale) bringen solche Aktionen obendrein fern von der quantitativen Menge der Teilnehmenden. Gar nicht zu sprechen von den unendlich vielen Möglichkeiten kreativer Abwandlungen:

Dieses Konzept der „Augenblicksguerilla“ verspricht positives Feedback, stärkt die Qualität des Ausdrucks des Widerstands, spart Kräfte und baut das Fundament für kommende Kämpfe.

Dieser Vorschlag stellt also keinen Rückzug dar, kein Zurückweichen, sondern eröffnet neue Perspektiven. Wenn wir das aus den Protesten gegen die NATO mitnehmen, dann könnte die Niederlage heute die Voraussetzung für die Siege morgen sein.

Quelle: Editotal der in Kürze erscheinenden Stattzeitung für Südbaden Nr. 74; vom Autor für Indymedia zur Verfügung gestellt
 
http://www.stattweb.de/baseportal/ArchivDetail&db=Archiv&Id=1132
1.5.09 03:09


Wir müssen nur vor einem geimpft werden, vor der Panik selber

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/wir-mussen-nur-von-einem-geimpft-werden.html

 

Die Hysterie über die Schweinegrippe welche wir vor unseren Augen erleben ist einfach unglaublich. Hier findet das sprichwörtliche „aus einer Mücke einen Elefanten machen“ statt. Es gibt keinen Grund zu glauben, diese Grippe ist gefährlicher als jede andere die jährlich stattfindet. Was aber anders ist, die Medien machen mit ihrer unverhältnismässigen Berichterstattung eine Kampagne daraus, die offensichtlich zwei Ziele hat, die Menschen in Panik zu versetzen und den Umsatz der Pharmakonzerne anzukurbeln.

Wollt ihr den Beweis, dass die gierigen Giftmischer in der Pharmaindustrie mit dieser Panikmache viel Geld verdienen? Dann guckt euch diesen Prospekt der Firma CHUGAI PHARMACEUTICAL CO., LTD vom März 2008 an. Dort steht unter der Überschrift ihres Prospekts: „Liebe Aktionäre und Investoren“ weiter „Unter unserem Mittelfristigem Businessplan ‚Sunrise 2012’ haben wir kontinuierlich an der Basis für Wachstum gearbeitet.

Wachstum? In der heutigen Zeit wo die ganze Weltwirtschaft alles andere als Wachstum erlebt, sondern überall der Absturz stattfindet. Wo soll dieses Wachstum herkommen?

Unter der Überschrift „Ausblick 2009“ steht: „Steigender verkauf und Einnahmen werden 2009 erwartet.“ Dann lesen wir: „Im Geschäftsjahr 2009 erwarten wir eine Steigerung des Gesamtumsatzes von 22.4 Prozent ... Für das Jahr erwarten wir, dass die Verkäufe von Tamiflu um 531 Prozent steigen werden ...

Wie bitte? Tamiflu um sagenhafte 531 Prozent!!! Wieso wissen sie das ein Jahr im voraus? Sind sie Hellseher? Oder schaffen sie das Problem (Schweinegrippe) selber, damit sie die Lösung (Tamiflu) verkaufen können? So eine gigantische Steigerung an Verkäufen von einem bestimmten Produkt kann man nicht voraussagen, ausser man weiss etwas was andere nicht wissen.

Und tatsächlich, der Sturm auf Tamiflu ist jetzt durch die Panikmache der Medien eingetreten und die vorausgesagte Umsatzsteigerung um 531 Prozent wird wohl in Erfüllung gehen, bei ihnen und bei allen anderen Pharmaunternehmen. Ein sehr profitables Geschäft welches die Aktionäre und Investoren freuen wird.

Guckt euch den Kurs der Aktie von CHUGAI PHARMACEUTICAL an. Kontinuierlich in den letzen 12 Monaten gestiegen und er steht kurz vor dem Höchstwert, im völligen Kontrast zum Rest der Märkte die nur abwärts gingen. Von 8,54 um diese Zeit letztes Jahr auf 13,84 aktuell, das sind fast 50 Prozent an Wertsteigerung. Der Trend aus dem Chart zeigt schön nach oben. Wer im gleichen Zeitraum in UBS Aktien investierte, hat mehr als die Hälfte seines Vermögens verloren.

Wie ich schon immer sage, bei allem was auf der Welt passiert geht es um Macht und ums Geschäft, und die Pharmaindustrie profitiert von der Panikmache über die Schweinegrippe.

Es gibt überhaupt keinen Beweis, dass die Schweinegrippe von Schweinen stammt. Es wird von Mensch zu Mensch übertragen. Die Schweinezüchter wehren sich vehement dagegen, selbstverständlich auch weil der Name der Grippe ihnen schweren Schaden zufügt.

Diese Angst um Rufschädigung und massiven Umsatzrückgang beim Verzehr von Schweinefleisch ist nicht unbegründet. Die Schweinemäster haben das geringste Interesse die Schweinegrippe in die Welt zu setzen. Zehn Länder, einschliesslich China und Russland haben den Import von Schweinefleisch verboten, obwohl die WHO meldet, man kann sich mit H1N1 gar nicht durch den Verzehr von Schweinefleisch infizieren. Ägypten hat sogar die Tötung aller Schweine im Land angeordnet. Ein völlig unnötige Überreaktion und Vernichtung von Tieren für nichts.

Die israelische Regierung hat den Namen der Schweinegrippe aus koscheren Gründen auf Mexikogrippe umgetauft, was den Mexikanern wiederum nicht passt. Denn sie argumentieren, H1N1 stamm nicht aus ihrem Land, sondern wurde aus den USA eingeschleppt. Es sollte „Nordamerikanische Grippe“ deshalb heissen.

Die amerikanischen Besitzer der Schweinefarm in Mexiko, die im Zentrum der Geschichte steht, bestreiten vehement sie wären die Ursache und der Ursprung der Epidemie, denn weder ihre Tiere noch die Mitarbeiter sind positiv auf den Virus getestet worden.

Wie ist der Virus dann unter die Menschen gekommen? Da hat wohl einer offensichtlich nachgeholfen und diesen bewusst verbreitet.

Was, das glaubt ihr nicht? Niemand kann so schlecht sein und seine Mitmenschen aus Profitgier oder aus politischen Gründen schaden? Ihr meint der neue Virus kommt einfach so aus der Natur? Wo doch gemeldet wird, es handelt sich um einen noch nie gesehenen Virus der aus Genmaterial von Vögeln, Schweinen und vom Menschen zusammengesetzt ist. So eine Genmanipulation kann nur in einem high-tech Genlabor stattfinden, wie in einer Biowaffenfabrik.

Ja, Biowaffen zusammengesetzt aus tödlichen Bakterien und Viren werden vom amerikanischen Militär schon seit Jahrzehnten entwickelt. Zur Erinnerung, die Anthrax-Sporen die nach dem 11. September 2001 mit Briefen an Senatoren und Medienleuten verschickt wurden, und dabei 5 Menschen tötete, stammen laut Untersuchung des FBI aus dem Biowaffenlabor von Fort Detrick. Man hat damals nach 9/11 diese Anthrax-Attacke Bin Laden und Saddam Hussein in die Schuhe geschoben, tatsächlich haben sie es selber gemacht und das tödliche Pulver kam vom US-Militär. Die Anthrax-Attacke beweist, 9/11 wurde selbst gemacht.

Diese Verbrecher an der Macht sind zu allem fähig, sogar aus politischen Gründen das eigene Volk ermorden, wenn es ihre Ziele erfüllt.

Durch die aktuellen Ereignisse und dem Verdacht, da hat einer die Viren gezielt unter die Menschheit verbreitet, bekommt die Aussage von Präsident Fidel Castro aus dem Jahre 1981 neue Bedeutung. Er sagte damals:

Er teile den „tiefen Verdacht“ vieler Kubaner, dass eine Serie von katastrophalen Ernteschäden und die aktuelle Epidemie an Denguefieber, welche 113 Menschen, einschliesslich 81 Kinder tötete, absichtlich nach Kuba durch die CIA eingeführt wurde.

In seiner Ansprache vor 75’000 Kubanern anlässlich des 28 Jahrestages des Angriffs im Wald von Moncada, welcher als Beginn der kubanischen Revolution gesehen wird, zitierte Castro Zeugenaussagen vor dem amerikanischen Kongress der letzten Jahre über die Entwicklung von biologischen Waffen durch die Vereinigten Staaten, einschliesslich Pläne Mücken als Biowaffe einzusetzen um Krankheiten wie Gelbfieber und Dengue zu verbreiten.

Castro sagte, in den letzten Wochen wären 273’404 Kubaner an Denguefiber erkrankt. Er sagte weiter, dass es einen Plan gebe Kuba zu schaden und er genau so etwas von der Regierung der Vereinigten Staaten erwarten würde, dessen Politik, wie er sagte, charakterisiert ist durch Zynismus, Lügen und einem völligen Mangel an Skrupel. (aus New York Times 27. Juli 1981)

Deshalb Leute, wir müssen nur vor einem geimpft werden, vor der Panik selber. Aus gesundheitlichen Gründen besteht im Moment keine Gefahr und den Pharmakonzernen darf man deshalb nicht den Umsatz bringen. Wir müssen nur sehr wachsam sein wie sich die Sache entwickelt, denn irgendetwas läuft hier gegen uns.

Um zu zeigen wie auch aufgeklärte Leser des Blogs auf die Medienpanik reagieren, zeige ich euch ein Mail von vielen die mich erreichen:

"Ich lese schon sehr lange in deinem Blog mit. Klar ist mir dass viel bezugnehmend auf die Schweinegrippe nur Panikmache ist. Dennoch bin ich eine besorgte Mama und mache mir Gedanken. Eben habe ich erfahren dass die WHO die Stufe 5 ausgesprochen hat. Warum das wenn doch angeblich nur Einzelfälle vorhanden sind? Warum werden die Grenzen ned geschlossen um das Ganze einzudämmen? Warum wird der Flugverkehr ned eingestellt um so die Ausbreitung zu verhindern? Wenn schon Stufe 5 ist warum werden unsere Kinder ned geschützt indem man die Schulen schliesst bis auf weiteres? Ist das Ganze beabsichtigt, ich meine damit wurde das Virus mit Absicht freigesetzt und werden unsere Kinder womöglich dem gezielt ausgesetzt denn in der Schule gibt es ja bekanntlich die meisten Ansteckungen die ja auf die Angehörigen oftmals überspringen. Wäre es möglich dass du da in deinem Blog vielleicht nochmals berichtest und mal recherchierst was da im Gange ist denn, es ist doch alles sehr widersprüchlich was die da bringen oder? Wie können sie davon ausgehen dass das Virus nochmals mutiert, ist es womöglich ein spezielles Virus aus dem Labor welches sich ständig verändert und dies ist nur ein Versuch wie die Bevölkerung reagiert und was daraus wird sozusagen ein Experiment welches nur ein Vorläufer ist für das danach mutierte Virus welches dann richtig losgelassen wird? Wie siehst du das Ganze?Bin schon sehr besorgt und suche Antworten hoffe echt dass du da nochmals recherchierst da ich sehr deine Meinung wie auch deinen Blog und deine Offenheit schätze danke schon mal im voraus auch im Namen meiner Kleinen die mächtig Angst hat vor der Schule seit sie das mit der Grippe mitbekommen hat."

1.5.09 03:11


Sind Schweine gar nicht schuld an der Schweinegrippe?

Nochmal aus der Schweiz:

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/dossier/schweinegrippe/Sind-Schweine-gar-nicht-schuld-an-der-Schweinegrippe/story/25523468

Vier Labore seien weltweit damit befasst, das mutierte Virus zu analysieren und die Entwicklung von Impfstoffen vorzubereiten. Das sagte WHO-Sprecher Gregory Hartl heute in Genf. «Wir wissen, dass alle Übertragungen bisher von Mensch zu Mensch vor sich gegangen sind», sagte Hartl. «Wir suchen noch nach dem Ursprung.»

Als möglicher Ursprung des Virus kommt eine Schweinefarm in Mexiko in Frage. Von dort könnte der Virus auf Menschen übergesprungen sein. Doch laut WHO gibt bislang noch keine konkreten Hinweise, dass das Virus tatsächlich von Schweinen auf den Menschen übertragen wurde.

«Schweinegrippe» irreführender Begriff

Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) hatte am Montag davor gewarnt, das tödliche Grippevirus als «Schweinegrippe» zu bezeichnen. Das Virus A/H1N1 habe nicht nur Bestandteile von Schweineviren, sondern auch von Vogel- und Menschenviren, erklärte die in Paris ansässige Organisation. Logischer sei deshalb die Bezeichnung «Nordamerikanische Grippe» nach dem ersten Ort des Auftretens der Krankheit. Vorbild ist dabei die «Spanische Grippe», die Anfang des 19. Jahrhunderts weltweit grassierte.

Die EU-Kommission kündigte heute in Brüssel an, fortan nur noch die Bezeichnung «novel flu» (Neue oder Neuartige Grippe) zu verwenden. Damit will Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou negative Auswirkungen auf europäische Schweineproduzenten verhindern. «Der Verzehr von Schweinefleisch ist sicher, vorausgesetzt, es ist gekocht», betonte sie.

«Zeit, sich vorzubereiten»

Die WHO hatte in der Nacht zum Dienstag ihre Alarmstufe von Phase 3 auf 4 erhöht. Das bedeutet, dass das Virus sich von Mensch zu Mensch ausbreitet. «Wir sind einer Pandemie einen bedeutenden Schritt näher gekommen», sagte Hartl.

Andererseits könne sich das Virus auch wieder verändern oder gar zurückziehen. «Das ist jedenfalls jetzt die Zeit, sich vorzubereiten», meinte er an die Länder und Regierungen gewandt.

Wenn es zu weiteren Ausbrüchen komme, müssten auch Notfall- Impfstoffe produziert werden. Dies bedeute dann eine Erhöhung auf Alarmstufe 5. Die höchste Stufe 6 zeigt an, dass eine Pandemie herrscht. Nach dem Ausbruch der Vogelgrippe 2003 hätten nun fast alle der über 150 der WHO angehörenden Länder Notfallpläne für eine Pandemie, sagte er WHO-Sprecher.

28.4.09 22:21


Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert in Intercity

Artikel aus der Schweiz http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/dossier/schweinegrippe/Behaelter-mit-SchweinegrippeViren-explodiert-in-Intercity/story/19620428 

Der Zwischenfall gleicht dem Szenario eines Katastrophenfilms und ereignete sich nach Darstellung der Waadtländer Kantonspolizei wie folgt: Ein Techniker des Nationalen Zentrums für Influenza in Genf war nach Zürich gereist um acht Fläschchen abzuholen, von denen fünf das Schweinegrippevirus enthielten. Die Viren waren im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) für das Genfer Zentrum bestimmt, um dort einen Test zur Erkennung der Schweinegrippe zu entwickeln.

Ungenügend verpackt

Die Fläschchen waren in einer dreifachen Verpackung hermetisch gesichert und mit Trockeneis gekühlt. Das Trockeneis war jedoch ungenügend verpackt. Während der Zugfahrt mit dem Intercity 730 St. Gallen - Genf bildete sich durch austretendes Gas im Innern des Behälters ein Überdruck.

Um 18.39 Uhr, als sich der Zug kurz vor dem Bahnhof Freiburg befand, kam es zu einer Verpuffung. Eine Zugspassagierin erlitt dabei leichte Verletzungen und wurde in Freiburg medizinisch betreut. Der Techniker traf unterdessen im Zug erste Massnahmen, um die geborstenen Teile seines Behälters einzusammeln und das Zugpersonal zu informieren.

Virologe herbeigerufen

Nach Konsultation eines Virologen stoppte die Waadtländer Kantonspolizei den Zug kurz vor dem Bahnhof Lausanne, um die 61 Passagiere des Waggons zu betreuen. Ein Spezialist für Infektionskrankheiten des Waadtländer Kantonsspitals versicherte die Betroffenen, das in dem Behälter transportierte Virus stelle kein Infektionsrisiko für den Menschen dar.

Auch der Virologe aus Genf, für den der Laborbehälter bestimmt war, begab sich zusammen mit einem Biologen vor Ort und machte ebenfalls darauf aufmerksam, dass kein Ansteckungsrisiko für den Menschen bestehe.

Polizei: Keine Gefahr

Für die Passagiere bestand keine Gefahr, mit dem gefährlichen Schweinegrippe-Virus angesteckt zu werden, wie die Polizei mitteilte. «Der Zwischenfall hat uns im ersten Moment beunruhigt, entpuppte sich dann aber als harmlos.»

Nach Aufnahme ihrer Personalien konnten die Passagiere ihre Reise kurz vor 20.30 Uhr fortsetzen. Am Sicherheitsdispositiv waren neben den Spezialisten des Kantons Waadt, des Genfer Influenzazentrums und des BAG auch gut 40 Polizeikräfte von Kanton Waadt, Stadt Lausanne und der Bahnpolizei beteiligt. (cpm/ap)

28.4.09 22:11


Schweinegrippe ist nicht koscher

 http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/schweinegrippe-ist-nicht-koscher-heisst.html

Der ultraorthodoxe israelische Vizegesundheitsminister Yakov Litzman sagte heute Montag, dass Israel die neue Viruskrankheit welche sich weltweit verbreitet in Israel nicht Schweinegrippe nennt, sondern Mexikogrippe, da Schweine nicht koscher sind.

Wir werden es Mexikogrippe nennen. Wir werden es nicht Schweinegrippe nennen“, erzählte Litzman anlässlich einer Pressekonferenz, bei der er die israelische Öffentlichkeit versicherte, die Behörden sind auf alle Fälle vorbereitet.

Nach jüdischen Lebensmittegesetzen werden Schweine als unsauber betrachtet und Schweinefleisch ist als Lebensmittel verboten. Nur in wenigen Geschäften in Israel gibt es nicht-koscheres Fleisch.

Bisher wurden zwei mutmassliche Fälle von Schweinegrippe in Israel entdeckt, aber das Gesundheitsministerium sagt, die Chance dass die beiden Männer die sich im Spital befinden tatsächlich am Virus erkrankt sind ist gering.

Beide Männer, einer 47 und eine anderer 26, wurden unter Quarantäne gestellt, nach dem sie das Spital mit grippeähnlichen Symptomen aufsuchten, nach der Rückkehr von einer Reise aus Mexiko.

28.4.09 22:02


Schweine.Grippe???

Auszug aus dem Artikel "Ist Obama immun gegen Schweinegrippe"

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/ist-obama-immun-gegen-schweinegrippe.html

Stammt der tödliche Virus aus einem Labor?

Bereits im März habe ich zwei Artikel über die absichtliche Kontaminierung von Impfstoffen berichtet: „
Grippeimpfung durch Killervirus verseucht“ und „Wie BAYER wissentlich AIDS-verseuchte Präparate verkaufte“. Es handelt sich dabei um einen eindeutigen und bewussten Versuch durch Impfungen eine Epidemie auszulösen. Was für ein Psychophat muss man sein, um so eine Massentötung versteckt hinter einem „Heilmittel“ zu verursachen?

Aber das ist nichts neues. Im März 2008 hat die indonesische Gesundheitsministerin Dr. Siti Fadilah Supari die USA und die Weltgesundheitsorganisation WHO beschuldigt, sie sind Teil einer Verschwörung um von der Verbreitung der Vogelgrippe zu profitieren, und dass die USA Proben des Virus zur Herstellung einer Biowaffe verwendet. Siehe den Artikel im australischen
Sydney Morning Herald.

Dann hat die indonesische Regierung sich mit der US Navy angelegt und eine diplomatische Missstimmung mit Amerika ausgelöst, weil dessen Forschungslabor NAMRU in Jakarta angeblich biologische Waffen aus Vogelgrippeproben die im Land gesammelt wurden herstellt. Islamische Führer trafen sich mit der Gesundheitsministerin Siti Fadillah Supari und waren sich einig, das Labor stellt keinen Nutzen für Indonesien dar. Der Verteidigungsminister Juwono Sudarsono hat die NAMRU-Einrichtung kritisiert und eine Aufsicht über dessen Tätigkeit verlangt. Siehe Artikel der australischen
The Age.

Die Schweinegrippe stamm nicht aus der Natur. Der Virus beinhaltet genetisches Material welches von Schweinen, Vögeln und Menschen stammt, was Wissenschaftler noch nie vorher gesehen haben. „Wir sind sehr, sehr besorgt“, sagt der Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO
Thomas Abraham. „Wir haben hier einen neuen Virus und er verbreitet sich von Mensch zu Mensch“, sagte er. „Die ganze Mannschaft ist jetzt an Deck.

Es kann nur aus einem militärischen Labor stammen und wurde bewusst als Waffe hergestellt. Entweder gelangte es absichtlich oder durch einen Unfall in die Umwelt und dann auf den Menschen. Die ersten Fälle in den USA zeigen, die Kranken hatten vorher nie Kontakt zu Schweinen, sind deshalb nicht von den Tieren angesteckt worden.

Ratet mal wo der erste Ausbruch von Schweinegrippe stattfand? Ja genau, in
Fort Dix New Jersey im Jahre 1976. Was ist das besondere an dieser militärischen Anlage? Es ist das grösste Bundesgefängnis der Vereinigten Staaten innerhalb des Militärgebiets. Was eignet sich besser zur Probe von Biowaffen als Gefangene die sich als „freiwillige“ Versuchskaninchen, oder sollte ich besser sagen, als Laborratten hergeben. Dreizehn Soldaten starben damals durch eine Zwangsimpfung, aber nicht an der Grippe sondern an dem Impfstoff.

Hunderte Soldaten auf der Militärbasis von Fort Dix, hauptsächlich Rekruten, wurden infiziert. Präsident Gerald Ford ordnete eine sofortige landesweite Impfaktion damals an. Mehr als 40 Millionen Amerikaner wurden dann geipft. Aber das Programm wurde gestoppt, nachdem 500 Fälle des
Guillain-Barre Syndrom als Nebenwirkung auftauchten, eine lähmende Nervenkrankheit die auf eine Zerstörung des Immunsystems basiert. 30 Menschen starben als direkter Wirkung der Impfung.

Viren-Panik ist auch ein Geschäft

Aber es geht nicht nur um Bevölkerungsreduktion und die Schaffung einer Biowaffe, Geldgier spielt auch eine Rolle. Die üblichen Verdächtigen haben ihre Drecksfinger überall drin. So war der ehemalige Verteidigungsminister
Donald Rumsfeld an der Firma Gilead Sciences als Aktionär beteiligt, eine kalifornische Biotech Firma, welche die Rechte an ... ja ihr habt es erraten ... TAMIFLU besitzt. Deshalb heisst das Zeug auch unter Insidern RUMIFLU.

Rumsfeld oder Rumi wie er auch genannt wird war sogar Verwaltungsratsvorsitzender von Gilead von 1997 bis er zur Bush-Regierung 2001 ging und ihm gehören immer noch Aktienanteile im Wert von $5 bis $25 Millionen, laut eigener Veröffentlichung seiner finanziellen Verhältnisse. Je mehr Panik über die Vogel- und jetzt Schweinegrippe verbreitet wird, je mehr tatsächlich daran erkranken, je mehr profitieren die Weltverbrecher finanziell. Der gleiche Oberkriminelle steckt auch noch hinter der Zulassung von einem anderen Gift, Aspartam, welches in jedem Süssgetränk und als Zuckerersatz verwendet wird, aber schlimme Nebenwirkungen hat.
Aspartam das süsse Gift.

Wer profitiert davon?

Zum Schluss kann man sich fragen, von was will man uns durch diese Medien füllende Panik über die Schweinegrippe ablenken? Mit was können wir das dumme Volk beschäftigen, damit sie nicht die wirklichen Probleme erkennen und wütent werden? Brangelina und Madonna reichen da nicht mehr aus, da muss was grösseres her. Da haben wir selbstverständlich die weltweite Finanzkrise, dass praktisch alle Grossbanken pleite sind, dass eine Reihe von Länder vor dem Staatsbankrott stehen, dass die Finanzmafia zusammen mit den korrupten Regierungen Betrüger sind und gemeinsam den Betrug jetzt vertuschen, dass wir eine Massenarbeitslosigkeit demnächst erleben werden und eine Firmenpleite nach der anderen stattfindet wird, von den Kriegen und dem Töten selbstverständlich auch ... und in Amerika die Veröffentlichung der
CIA-Foltermemos, die zeigen, dass die Folter von Gefangenen durch die höchsten Instanzen der Bush-Regierung genehmigt und befohlen wurden. Davon muss abgelenkt werden. Am Schluss geben sie der Schweinegrippe noch die Schuld für den baldigen Wirtschaftszusammenbruch.

Für was so ein Virus alles gut ist.

Die Frage ob Obama immun gegen Schweinegrippe ist und ob er dagegen aus Vorwissen geimpft wurde habe ich damit nicht beantwortet. Aber wie damals vor dem grossen Ereignis des 11. September 2001, haben sich Bush und Cheney vier Wochen vor der Attacke mit den Anthrax-Briefen gegen die tödlichen Milzbrandsporen mit dem Gegenmittel Cipro impfen lassen. Nur böse Zungen würden behaupten, sie haben gewusst 9/11 würde passieren oder sind massgeblich am Massenmord beteiligt, und haben sich deshalb geschützt. "
Die Anthrax Attacke beweist, 9/11 haben sie selbst gemacht".

28.4.09 21:59


AuDeSa und der Polizeifunk

Zwischen.Meldung:

 

Die AuDeSa wird in Zukunft erstmal nicht mehr wie gewohnt auf Demonstrationen mit der Funkausrüstung auftreten.

Der Grund dafür ist die Demonstration vom 11. April 2009, bei der das rechtsradikale Lager vom FNS einen Soli-Marsch für Horst Mahler veranstalltete. Bei dieser Demonstration wurden drei Einheiten der AuDeSa vorläufig festgenommen, da bei einer Personenkontrolle irgendwie der Polizeifunk des PM von der Bereitschaftspolizei auf unsere Handelsüblichen, nicht modifizierten PMR-Funkgeräte übertragen hat. Der Grund dafür ist noch nicht geklärt.

Auf jeden Fall sind die Geräte beschlagnahmt worden und werden nun überprüft. Gegen die drei AuDeSa-Einheiten wurde Anzeige wegen verstoß gegen das Telekomunikationsgesetz erstattet, weil sieangeblich Absichtlich den Polizeifunk abgehört hätten. Was passiert wird sich noch zeigen.

Bis dahin wird die AuDeSa auf jeden Fall keine PMR-Funkgeräte mehr Einsetzen.

25.4.09 13:27


08. Mai 2009 GIB MIR IRGENDWAS, DAS BLEIBT...

Gegen Faschismus und Polizeigewalt!

Für eine starke, antifaschistische Bewegung!

Das vermutlich von Neonazis begangene Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl hat eine bekannte Tatsasche wieder einmal medienwirksam zu Tage gefördert: Neonazistische Parteien, Organisationen und Strukturen entfalten in der Bundesrepublik Deutschland immer mehr Aktivität und werden dabei immer gewalttätiger. Das Mannichl-Attentat ist dabei kein Einzelfall mit Seltenheitswert. Immer wieder werden in Deutschland Menschen, die nicht in das beschränkte Weltbild der Nazis passen, schwer verletzt und mitunter auch getötet. Besonders gefährdet sind Migrant_innen, Andersdenkende und -aussehende, Jüd_innen, Antifaschist_innen, Homosexuelle, aber auch viele Andere. Seit 1990 sind über 140 Menschen sind im wiedervereinigten Deutschland von Neonazis ums Leben gebracht worden, wobei die Dunkelziffer erheblich sein dürfte.

Dass der Neonazismus kein "Ostproblem" o.ä. ist, beweist nicht nur das Mannichl-Attentat, sondern auch die wachsende Aktivität bayerischer und Münchner Neonazis. So wohnen im bundesweiten Vergleich die meisten NPD-Mitglieder in Bayern. Nazis konnten in München alleine im Jahr 2008 eine rege Tätigkeit entfalten: Am 3. Januar 2008 verbreitete die rechtsextreme "Bürgerinitiative Ausländerstopp" in der Münchner Innenstadt ihre Hetze gegen Migrant_innen, im April wurde der schwul-lesbische "Christopher Street Day" von Münchner Nazis gestört und am 13. Juni wurde eine angeblich "linksextremistische" Informationsveranstaltung im Kafe Marat im Schlachthofviertel durch einen Naziaufmarsch belästigt. Während der Fußball-EM kam es zu einer Reihe rassistischer Übergriffe, die von der damaligen Nazi-Kneipe "Fan Arena" im Hauptbahnhofviertel ausgingen. Anfang Oktober marschierten Faschist_innen Seite an Seite mit christlichen Fundamentalist_innen gegen das Recht auf selbstbestimmten Schwangerschaftsabbruch durch die Stadt und am 15. November veranstalteten die Nazis in München ein sogenanntes "Heldengedenken", bei dem sie der deutschen Kriegsverbrecher_innen des 2. Weltkrieges gedachten. Des weiteren führten sie noch eine Reihe kleinerer Aktionen durch, z.B. Mahnwachen, Flugblattverteilungen, Konzerte und Fahrten zu Nazi-Events außerhalb. Außerdem betätigen sich insbesondere Münchner Neonazis rege im gesamten süddeutschen Raum.

Wir können und wollen diesem Treiben nicht mehr länger zusehen und haben uns deswegen entschlossen, mit einer Demonstration am 8. Mai 2009, dem 64. Jahrestag der Befreiung Europas vom Faschismus, ein Zeichen gegen den Neonazismus zu setzen - eben gerade auch in München und Bayern, als historische Ausgangspunkte des Nationalsozialismus. Der 8. Mai ist für uns Anlass, der Millionen Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken und daran zu erinnern, dass sich so etwas nie wiederholen darf. Wir wollen außerdem all jenen danken, die ihr Leben im Kampf gegen den Faschismus riskiert oder verloren haben, insbesondere den  Widerstandskämpfer_innen und Partisan_innen in ganz Europa, die für eine neue Weltordnung kämpften, in der der Faschismus mitsamt seinen Wurzeln vernichtet worden sein würde.

In München und im angrenzenden Umland hat sich in den letzten Jahren ein gewisses neonazistisches Personenpotential etabliert, das trotz seiner inneren Zerstrittenheit immer wieder für Aufsehen sorgt. Grob gesagt, lässt sich die Münchner Neonazi-Szene momentan in drei Fraktionen aufteilen: Die NPD (v.a. Roland Wuttke und Stadtrat Karl Richter), die mit ihrer Tarnliste "Bürgerinitiative Ausländerstopp" bei den Kommunalwahlen 2008 einen Sitz im Münchner Stadtrat erobern konnte, die sogenannten "Freien Nationalisten München" (FNM) um Philipp Hasselbach und Manuel Heine, die sich zwar im Auftreten am linksradikalen Style orientieren (sog. "Autonome Nationalist_innen", aber zugleich stark mit der NPD kooperieren, sowie das "Freie Netz Süd" um Norman Bordin und Matthias Fischer, das die Zusammenarbeit mit der NPD ablehnt. Des weiteren gibt es in München und Umgebung eine große Menge an rechter und neonazistischer Infrastruktur von teilweise bundesweiter Bedeutung, so z.B. die Burschenschaft "Danubia" in Bogenhausen, die Verlagsgemeinschaft "Berg" in Inning a. Ammersee und die Bundesparteizentrale der DVU in Pasing, um nur einige zu nennen. Außerdem fangen Neonazis mittlerweile auch an, im Umfeld des Fußballvereins TSV 1860 München Fuß zu fassen. Von Neonazis geht also auch und gerade in München eine wachsende Gefahr für Migrant_innen, politische Gegner_innen, Homosexuelle, Jüd_innen oder alle anderen Menschen, die nicht in ihr beschränktes Weltbild passen, aus. Die Frage, wann es zum nächsten, mediales Aufsehen erregenden, faschistischen Übergriff kommt, ist nur noch eine der Zeit.

Der Faschismus als gesellschaftliches Phänomen braucht ein gewisses gesellschaftliches Klima als Nährboden und Rückzugsraum. Er entsteht und befindet sich nicht etwa am "Rand der Gesellschaft", sondern treibt den autoritären, ausbeuterischen, rassistischen, antisemitischen, nationalistischen und sexistischen Normalzustand auf die Spitze. Derade im CSU-Land Bayern, dass in einer repräsentativen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Rechtsextremismus" im Bundesländer-Vergleich am schlechtsten wegkommt, gibt es ein ziemlich großes Personenpotential, dass geistig vom organisierten Neonazismus nicht mehr weit weg ist. Der Kampf gegen den Faschismus besteht für und also nicht nur darin, konkret Naziaufmärsche o.ä. möglichst zu verhindern, sondern auch darin, eben diesen Normalzustand in Frage zu stellen und zu verändern. Weit verbreitee Ressentiments, wie z.B. das "Ausländer uns die Arbeitsplätze wegnehmen", Abtreibung und Homosexualität zum "Aussterben der Deutschen" führen würden, eine nationalistische Grundstimmung im Lande und der momentane, äußerst autoritäre staatliche Sicherheitsdiskurs sorgen dafür, dass Neonazis als extremste Verkörperung dieser reaktionären Ideologien immer mehr an Zulauf und Wähler_innenstimmen gewinnen. Der Faschismus kommt also aus der Mitte der Gesellschaft.

Aber auch umgekehrt wird ein Schuh daraus: Faschist_innen sind immer wieder in der Lage, die gesellschaftlichen Verhältnisse nch ihrem Willen zu beeinflussen und sie so zumindest teilweise umzugestalten. So können die neofaschistischen Pogrome Anfang der 90er Jahre (Rostock, Hoyerswerda, Solingen, etc.) durchaus als willkommener Vorwand für die faktische Abschaffung des Asylrechts verstanden werden. Die jüngste, pseudo-antikapitalistische Agitation der Nazis gegen Hartz IV oder den G8-Gipfel in Heiligendamm beweist zudem, dass den Faschist_innen durchaus auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion in der Agitation, bzw. im Kampf gegen soziale Bewegungen und die politische (radikale) Linke zukommt. In dieser Agitation wird die Ursache für die weltweite, alltägliche Ausbeutung und Unterdrückung nicht in der kapitalistischen Wirtschaftsweise gesucht, sondern einzig und allein in antisemitischen und rassistischen Zuschreibungen. Alle Probleme werden demzufolge auf ideologisch konstruierte Sündenböcke ("die Juden", "die Ausländer", etc.) abgeladen, wohingegen das den Missständen zugrunde liegende Problem, die kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, unangetastet bleibt. Die herrschenden, kapitalistischen Verhältnisse finden also von Zeit zu Zeit durchaus Verwendung für Faschist_innen, wenn es darum geht, z.B. rassistische Gesetze durchzusetzen oder linke, soziale Bewegungen zu schwächen. Es gibt eine beachtliche Wechselwirkung zwischen den herrschenden, gesellschatflichen Verhältnissen und der politischen, extremen Rechten, die einen gewissen Rechtsruck der gesamten Gesellschaft zur Folge hat, welche diesen Rechtsruck wiederum eben auch immer wieder aufs Neue reproduziert.

Eine Folge dieser Zusammenhänge ist, dass immer, wenn irgendwo in der BRD Neonazis ihre menschenverachtende Propaganda auf die Straße tragen, ein riesiges, martialisches Plizeiaufgebot bereitsteht, um die Faschist_innen zu schützen und ihnen um jeden Preis eine "ordnungsgemäße" Durchführung ihrer Veranstaltungen zu ermöglichen. Dabei werden immer wieder aufs Neue Antifaschist_innen abgefilmt, schikaniert, körperlich verletzt und kriminalisiert. Die Münchner Polizei ist dabei stets besonders eifrig, wenn es darum geht, Antifaschist_innen zu verprügeln und festzunehmen. Nazimahnwachen und -aufmärsche werden mit völlig unverhältnismäßigen Polizeiaufgeboten beschützt und durchgesetzt, selbst wenn die Anzahl der demonstrierenden Nazis verschwindend gering ist. So wurde zum Beispiel während des Naziaufmarsches im Münchner Schlachthofviertel am 13. Juni letzten Jahres mehrere Menschen grundlos brutal geschlagen und misshandelt. Während des neonazistischen "Heldengedenkens" am 15.11. in München wurden Antifaschist_innen stundenlang in insgesamt fünf Polizeikesseln festgehalten, während diejenigen, die sich noch außerhalb der Kessel befanden, von der Polizei geradezu durch die Innenstadt gejagt wurden. Weit über 2000 Polizist_innen beschützten den Naziaufmarsch, es kam zu über 90 Festnahmen. Entgegen der Schein-Bekenntnisse aus der offiziellen Politik wird couragiertes, antifaschistisches Engagement so nicht gefördert, sondern vielmehr von höchster Stelle verhindert und kriminalisiert.

Es wundert eine_n dann auch nicht, wenn die bayerische Landesregierung fragwürdige Konzeptlosigkeiten gegen Rechtsextremismus verabschiedet. So sieht das kürzlich vom bayerischen Innenministerium herausgegebene "Bayerische Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus" u.a. auch vor, unter dem Deckmäntelchen des "Antifaschismus" auch sogenannte "linksextremistische Treffpunkte" ohne nähere Begründung zu überwachen. Auch das kürzlich vom Bundesverfassungsgerichtshof gekippte, neue bayerische Versammlungsgesetz, wurde von CSU-Innenminister Herrmann als Instrument zur Verhinderung von Naziaufmärschen dargestellt, richtet(e) sich aber faktisch vor allem gegen Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Antifaschist_innen. Den staatlichen Stellen, die willkärlich Rechts- und Links-"Extremismus" als "verfassungsfeindlich" gleichstellen, geht es also nicht um wirksame Strategien gegen faschistische Bestrebungen, sondern einzig und allein um die Aufrechterhaltung der momentanen gesellschaftlichen Machtverhältnisse mit polizeistaatlichen Mitteln. In einer Gesellschaft, in der jedes Jahr zig Millionen Euro öffentlicher Gelder zum Schutz von menschenverachtenden Hetzer_innen ausgegeben werden, kann etwas nicht stimmen! Wir finden, dass es langsam Zeit wird, über grundlegende gesellschaftliche Veränderungen nachzudenken...         

Mit dieser Demonstration wollen wir nicht nur ein Zeichen gegen den Faschismus setzen, sondern auch gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse, die ihn hervorbringen und stark machen. Aus diesem Grund vermeiden wir bewusst einen positiven Bezug auf bürgerlich-kapitalistische Nationalstaaten und verzichten auf das Tragen ihrer Fahnen, was wir all denen, die mit uns demonstrieren möchten, ebenfalls nur ans Herz legen können. Denn ein konsequenter Antifaschismus muss dort ansetzen, wo der Faschismus entsteht: Wir wehren uns gegen die alltägliche, weltweite kapitalistische Ausbeutung und gegen den rassistischen und sexistischen Normalzustand. Wir wehren uns weiters gegen die Kriminalisierung von Antifaschist_innen und dagegen, dass an jedem Wochenende irgendwo in der BRD Nazis von Polizist_innen geschützt werden. Der Kampf gegen den Faschismus und den Neonazismus - als die reaktionärsten Teile der politischen Landschaft hierzulande - ist für uns einerseits Selbstschutz, andererseits aber auch Mittel zur Entwicklung der Perspektive einer befreiten, klassenlosen Gesellschaft, in der Ausbeutung und Unterdrückung aller Art keinen Platz mehr haben. Erst dann wird der Faschismus mitsamt seinen Wurzeln vernichtet worden sein.

Alerta Antifascista!    

7. Mai: Antifa Café

Anlässlich des 8. Mai gibt es eine Zeitzeugenveranstaltung mit dem KZ-Überlebenden und bis heute aktiven Antifaschisten Martin Löwenberg. Außerdem gibt es letzte Infos zur Demo am darauf folgenden Tag. Beginn ist um 20:00 im Kafe Marat in der Thalkirchnerstr. 104 / 2. Aufgang

8. Mai Antifa Demo

Beginn ist um 17:30 in der Thalkirchnerstraße Ecke Kapuzinerstraße (vor dem Kafe Marat). Im Anschluss Aktionen gegen die Nazimahnwache



Auftaktkundgebung: Freitag, 08.05.09, 17.30 Uh, Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 104/II.Aufgang)

25.4.09 13:20


Augenzeugenbericht zum Todesfall in London

Während des Kessels vor der Bank von England kam es zu einem Todesfall. Während die kommerzielle Presse - in Deutschland vor allem der Spiegel - schon frühzeitig wilde Spekulationen betrieb und die Polizeimeldungen als Fakten präsentierte hat sich das Team des imc-london-dispatch aufgemacht, Augenzeugen zu suchen und sich ein klareres Bild der Lage zu machen und Gerüchten keinen Raum zu bieten. Nach der gründlichen Recherche konnten genügend Augenzeugen gefunden werden, darunter auch welche, die namentlich der Öffentlichkeit Rede und Antwort stehen. Ein erstes Video mit Interviews mit Augenzeugen ist inzwischen unter  https://london.indymedia.org.uk/videos/1023 abrufbar. Hier die Übersetzung der Stellungnahme von IMC-London zu dem Vorfall

 

http://de.indymedia.org/2009/04/246032.shtml

6.4.09 01:05


Barrikaden, Steine, Tränengas

Seit den späten Nachmittagsstunden kommt es zu erneuten Auseinandersetzungen zwischen NATO-Kritikern und der Polizei vor dem Camp in Strasbourg. Zuvor hatte sich eine Gruppe von rund 800 Demonstranten aus dem Camp heraus bewegt, um gegen Repressionen zu protestieren.

 

http://de.indymedia.org/2009/04/246093.shtml

6.4.09 01:03


Straßburg: Die Repression eskaliert.

Zusammenfassung der Repression des heutigen Tages in Strasbourg/Strassburg/Straßburg
Quelle: Site de l´antirépression à Strasbourg
Die NATO-Polizei geht gegen die Bevölkerung vor!


Am Nachmittag begann es mit gemeinen und zynischen Maßnahmen gegen die Clownsaktion. Um 15.04 gibt der "Site de l`antirépression sur Strasbourg" bekannt, daß gegen die Clownsaktion mit Wasserwerfern vorgegangen wird. 80 Clowns und Bewohner des Stadtviertels sind betroffen. Sie versuchen, zum Roma-Camp in Neuhof (Stadtviertel, in dem sich das Camp befindet) auszuweichen. Bei der Kaserne versucht die Polizei, sie einzukesseln.

17. 27
Die Rechtshilfe gibt bekannt, daß die Polizei jetzt auch das Camp angreift und einkreist. Es wird eine Sperre errichtet, damit soll verhindert werden, daß die DemonstrantInnen in das Camp zurückgelangen. Etwa 6 bis 10 CRS-Autos und zwei Wasserwerfer bewegen sich in Richtung Camp. Die mobile Gendarmerie und die Wasserwerfer, die sich bereits vor Ort befinden, sollen verstärkt werden.

18.31

2000 Menschen sind im Campund müssen sich gegen die CRS verteidigen. Es werden Barrikaden aufgestellt, 300 sind aktiv an der Verteidigung beteiligt. Von Teilen der Bevölkerung von Neuhof kommt Unterstützung.

18.35
Die polizeilichen Angriffe richten sich ausnahmlos gegen alle Bewohner des Camps. Es werden Tränengas- und Blendbomben eingesetzt. Von der Repression sind auch die angrenzenden Bewohner betroffen, völlig unabhängig davon, ob sie an den Protesten beteiligt sind oder nicht.

18.44
Ein Augenzeuge berichtet von mindestens 6 Verletzten

18.45
Eine Barrikade zwischen der Ganzaustraße (rue de Ganzau) udn der Fasaneriestraße (rue de la faisanderie) fängt Feuer. Ein Verwundeter wird evakuiert

19.46 Die Lage dürfte sich wieder stabilisiert haben. Man zählt mindestens 20 Verletzte.

AuO

NIEDER MIT DER NATO!
NIEDER MIT SARKOZY!
NATO - IN DEN ABGRUND MIT DIR!
6.4.09 00:59


No NATO und Beherrschung verlieren

Eine Geisterstadt als Filmkulisse für Kriegsherren ...Demonstrationverbote, indem man sie bis zur Unkennlichkeit erlaubt ...Sicherheitszonen und Demonstrationsgehege und Ausbrüche aus der Anordnung...der Gipfel der NATO 2009.

 

http://de.indymedia.org/2009/04/246183.shtml

6.4.09 00:54


Warum hatte die NATO solches Fracksausen?

Das "heute journal" bestätigte das offenbar bereits vorher feststehende Urteil über die Proteste gegen den NATO Gipfel in Strasbourg. Der Sprecher Kleber formulierte das schon geschickt. Was wurde gezeigt, was nicht? Ein sehr subjektier Bericht von einem Teilnehmer an den Protesten mit zahlreichen Fotos.

 http://de.indymedia.org/2009/04/246249.shtml

 

6.4.09 00:45


Strasbourg: Erfolgreiche BLOCK-NATO-Aktion

(Vorab: Dies ist ein individueller Erlebnisbericht, der auf den Erfahrungen meiner Gruppe beruht. Bitte ergänzt diese Eindrücke, damit ein besseres Gesamtbild entsteht!)

Nachdem wir vergeblich versucht hatten, mit dem Auto in die Nähe des im Norden von Strasbourg gelegenen Blockadepunktes der NATO-ZU-Kampagne zu gelangen, erreichten wir gegen 7:30 Uhr den öffentlichen BLOCK-NATO-Treffpunkt an der Universität. Unterwegs sah man Gruppen von DemonstrantInnen, die versuchten, in die Innenstadt zu gelangen und Polizeitrupps, die relativ planlos gegen diese vorgingen und hierbei den Verkehr lahmlegten. Wir selbst konnten die Kontrollpunkte unbeschadet passieren. Andere mussten hierbei scheinbar Einschüchterungsversuche, Durchsuchungen und willkürliche Beschlagnahmungen der Polizei über sich ergehen lassen.

Wir erfuhren, dass es in der Nähe des "Place de la République" gelungen war, eine Blockade zu errichten und schlossen uns dieser an. Die Blockade bestand aus bis zu 300 Personen, bezog sich auf die "Avenue de la Paix", einer Verbindungsstraße der beiden Sicherheitszonen, und wurde bis etwa 13 Uhr Aufrecht erhalten. Nachdem die Polizei anfangs gewaltsam auf die DemonstrantInnen reagiert und auch Tränengas eingesetzt haben soll, hielt sie sich in diesem Zeitraum weitgehend zurück. Die Situation war enspannt, Samba-AktivistInnen und Clown-Army sorgten für gute Laune und es boten sich gute Gelegenheiten für Pressearbeit.

 

Quelle: http://de.indymedia.org/2009/04/246304.shtml

6.4.09 00:44


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